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Pottyland rüstet auf

28.03.2013 11:10

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,

Potopia / Gurkburg [kpdn] - Nach schier endlos langen Verhandlungen hat König Potty am Montag ein nicht unumstrittenes Gesetz verabschiedet, das Verteidigungsgesetz. Damit wird in Pottyland die Gründung eines eigenen Militärs beschlossen. Seit der Auflösung der Dreifaltigen Allianz, in dessen Ramen sich Bananaworld und Pizzaros verpflichtet sahen, für die Verteidigung Pottylands einzuspringen, sei Pottyland quasi Schutzlos gewesen, so zumindest die offizielle Begründung des Königs.

In der Bürgerversammlung gab es teilweise erheblichen Widerstand gegen die geplante Aufrüstung. Vor allem Maya Mausal befürchtete einen ausufernden Militärstaat mit aus dem Ruder laufenden Kosten und kritisiert evor allem die Aufteilung der Streitkräfte in Luftstreitkräfte, Armee, Marine und Telefondesinfizierer. “Sollen die Telefonisten doch selbst Hand anlegen” so Frau Mausal. Doch mit dieser Aussage hatte sie sowohl Justizminister Hirte und den König selbst gegen sich aufgebracht. “Die Sicherheit des Königreichs Pottyland wird auch an den Ohren verteidigt!”, so das Staatsoberhaupt. Man konnte sich schliesslich darauf einigen, dass maximal 1% der Pottyländischen Bevölkerung dem Militär, inklusive ziviler Mitarbeiter und Telefondesinfizierer, angehören dürfen, bevor ein Einstellungsstopp verhängt wird. Das wären derzeit maximal 42.000 Personen.

Wie die Bewaffnung Pottylands in Zukunft genau gestaltet werden soll, ist derzeit noch unklar. Die Vorschläge reichen von Kampfpanzern, stacheligen Kacktussis, U-Booten, Laserhaien bis hin zu jeder Menge Flugzeugträgern.

Den Streitkräfte, deren Hauptstützpunkt in Gurkburg eingerichtet wird, kann jeder Pottyländische Staatsbürger ab dem 21 Lebensjahr beitreten. ie

Ende der Dreifaltigen Allianz

14.12.2012 14:45

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Die Dreifaltige Allianz

Potopia / Fjördstovien [kpdn] - Nach langen Diskussionen im Bündnisrat hat hat Seine Majestät König Potty am Freitag die Auflösung der Dreifaltigen Allianz verkündet. Diesen Schritt begründet er mit dem Ausscheiden des Kaiserreichs Pizzaros aus den Mikronationen, sowie die langanhaltende Phase fehlender Präsenz und Aktivität seitens der DFA. Beobachter haben das Ende bereits schon länger erwartet.

Die Dreifaltige Allianz wurde vor rund zehn Jahren, am 21. September 2002 als starkes Bündnis zwischen Bananaworld, Pottyland und Pizzaros gegründet, um die gemeinsame Freundschaft zu unterstreichen, und um gemeinsam als wichtiger Global Player der Mikronationen aufzutreten. Besonders das Bestreben einiger Mikronationen in der damaligen Zeit, sich immer mehr Länder einzuverleiben wurde von den Bündnispartnern als kritisch angesehen und führte ebenfalls zur Gründung der DFA. Die Bestrebung zur Sicherung des internationalen Friedens und Schutz von Menschen in Not vor Terrorismus und Aggressoren, aber auch vor humanitären Katastrophen stand hier im Vordergrund.

Erfolgreich konnte z.B. in der Trefcon Kriese interveniert werden um eine blutigen Bürgerkrieg zu verhinden. Und auch den Menschen in Barnstorvia konnte man humanitär Unterstützen und schlimmeres Abwenden.

Gemeinsam betätigte man sich auf bei der Weltall Service Agentur der Dreifaltigen Allianz (WASA) und setze in Sachen Weltraumforschung Maßstäbe. Die WASA geht jetzt in den Besitz Pottylands über.

König Potty betonte in seiner Ansprache, dass die freundschaftlichen Beziehungen der Länder untereinander unter der Auflösung nicht Leiden solle. ie

Lord Reis weilt wieder unter den Lebenden!

10.08.2012 13:18

Geschrieben von Uschi Biernot in Topnews,
Lord Reis
So in etwa hat das Ritual ausgesehen
(Archivbild)

Potopia Potopia [kpdn] - 213 Tage Lang war er tot. Nun ist er wieder da. Wie Augezeugen berichten, wurde Lord Reis in einer spektakulären Zeremonie nach altem Joghurtbecherdreher Ritus von den steuerlich Toten zurückgeholt. In tiefster Nacht, auf dem höchsten Punkt Potopias, dem Parkplatz einer Imbissbude direk neben dem königlischen Schloss, versammelt sich ca. 13 Personen um Lord Reis in das Reich der Lebenden zurückzuholen.

Federführed bei diesem Ritual war Probiot Bertram I., das Oberhaupt der Religionsgemeinschaft der Joghurtbecherdreher. Als essentieller Bestandteil der Zeremonie wird ebenso die Anwesenheit des Königs angesehen. Seien Majestät König Potty wurde zuvor in einer aufwändigen Königsbeschwörung herbeigerufen, obwohl laut Aussagen annoym bleibend wollender weiblicher Teilnehmerinnen des Rituals ein einfacher Anruf beim König sicherlich auch genügt hätte.

Unterstüzt wurde der Probiot von Fermentor Yuri, der als "Hüter der Milchsäurebakterien" eine weitere wichtige Figur der Joghurtbecherdreher darstellt. Für ihn war es selbstvertändlich, den, in den Augen der Joghurtbecherdreher als Propheten angesehenen, Lord Reis in das Reich der besteuerbaren Lebenden zurück zu holen.

Wie Probiot und Fermentor immer wieder versicherten, war die Anwesenheit entkleideter Frauen der wohl wichtigste Erfolgsgarant für das Ritual. Man kann nur mutmaßen, dass Lord Reis großbrüstige Kranekschwester mit fragwürdiger Vergangenheit, Felicity M., besonders viel nackte Haut zeigte, so wie in ihrem wohl bekanntesten Erwachsenenfilm "Die großbrüstige Krankenschwester mit fragwürdiger Vergangenheit zeigt besondes viel nackte Haut".

Pünktlich zur Wiederbelebung erschien auch ein Steuerfahnder des Saates, um Lord Reis beträchtliche Steuerschuld von über einer Milliarde Öcken einzutreiben, welcher aber prompt einen Scheck austellte und nun Schuldenfrei war. Wie man mutmaßt, hingen die Schulden mit dem unversteuerten Konsum von Black Jack und Nutten, sowie diverser Rauschmittel zusammen. Unteranderem soll er auch in schmutzige Geschäfte mit diversen kleinwüchsigen Bergwerksmitarbeiten verwickelt worden sein. Diese betreiben, neben dem Bergbbau, auch mehrere Kläranlagen und Müllkippen in Ortschaften östlich des Siebengebirges, sowie eine chemische Renigung in Sibierien.

Wie sich herausstellte konnte Lord Reis seine Steuerschulden zu einem großen Teil aus dem Erlös seiner prosthum erschienenen Autobiographie "Mein Leben vor dem Tod" begleichen. "Das Buch polarisierte; die Leute interessierten sich dafür, wer der wahre Lord Reis denn war. Reis-Fans kauften es, um ihrem Vorbild besser nacheifern zu können. Reis-Hasser kauften es, um zu sehen, was sie lieber nicht tun sollten. Jeder sprach über das Buch - jeder Schüler auf dem Schulhof, jeder Student in der Uni, jeder Hookers-Kunde während eines (unheimlich teuren) Lapdances! Selbst die, die das Buch nicht kannten, sprachen darüber und kauften es sich dann, um wirklich darüber sprechen zu können." so die Erklärung von Lord Reis, ob des Erfolgs seines Buches.

Auf die Frage, wie sich das Leben nach dem Tod anfühlt, antwortete er in gewohnter, sich an den Kopf fassender Weise: "Es fühlt sich toll an". Im Grunde werde er so weiter machen, wie schon vor seinem Ableben; mit Blackjack, Südhanf und Nutten. Nur auf das Höhlenrauchen wolle er in Zukunft verzichten, um künftigen Steuerproblemen aus dem Weg zu gehen. lgb

Ben Dover ist neuer Außenminister und Lord.

29.02.2012 15:59

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Ben Dover

Potopia [kpdn] - Nach der 9-monatigen Vakanz des Außenministerpostens hat Seine Majestät König Potty, den bisherigen Staatssekretär und damit defacto Leiter des Außenministeriuns, Ben Dover zum neuen Außenminister ernannt. Damit tritt er in die doch recht großen Fußstapfen des dahingeschiedenen Lord Reis. Da das Außenministerium zu den großen Ministerien des Königreichs gehört, ernannte König Potty den neuen Außenminister ebenfalls noch zum Lord. Eine seiner ersten Amtshandlungen war das Überstreifen eines eigens für ihn geschneiderten AuMi-Sakkos, welches, überlicherweise, über zahlreiche Innentaschen, Extras und Gadgets (z.B. ein eingebauter Champagnerkühler und einen Wurstblinker) verfügt.

Ben Dover, geboren am 16. Juni 1977, ist seit Oktober 2008 Staatssekretär im Außenministerium und wegen seiner Aura aus Marmelade wird er oft mit Cookie McWednesday verwechselt. Zuvor war er beirets als Spesenabrechner im Innenministerium, Bürohegnst des ehemaliges Staatssekretärs im Außenministerium und als Luxus-Concierge tätig. (ie)

Eisenbahnnetz Wiedereröffnet

07.08.2005 14:31

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Topnews,
Potopia / Hurzelfeld / Bikini Bottom Ab Heute sind Fjördstovien, Hurzelfeld und die Frosta Inseln wieder per Zug erreichbar, da die Eisenbahnlinien für drei Jahre lang unbefahrbar waren. Dort wurde seit 2002 an einer rundum Erneuerung des veralteten Streckennetzes gearbeitet. "Die meisten Bahnkilometer waren einfach mehr Zeitgemäß und sicher genug um Hochgeschwindigkeitszüge, wie den ZPE zu tragen" so Peter Klopack, Streckeninspektor bei AUTO-Rail. "Zudem fehlten elektrische Oberleitungen" führte er weiter aus. Die Zustände gehören nun der Vergangenheit an, denn innerhalb der letzten drei Jahre wurden die Stecken teilweise verlegt, Bahndämme neu aufgeschüttet und sämtliche Strecken mit Elektrizität versorgt.
Vor allem Hurzelfeld und Fjördstovien benötigten dringend eine bessere Eisenbahnanbindung. Aber auch die Frosta Inseln sind nun besser erreichbar, da die Einsenbahn nun wieder direkt bis zur Fährstation Bikini Bottom fährt .
Aufgrund des Neubaus musste viel Güterverkehr auf die Straße verlegt werden, was einen glatten Verkehrsfluss nicht immer ermöglichte und die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit merklich absank.
"Endlich kann ich mit meinem AUTO-Hellion wieder mit Vollgas nach Fjördstovien waren ohne aufgrund der vielen LKWs abbremsen zu müssen" sagt Karl L (33) aus Cap Cannabis Sativa. der bei der feierlichen Neueröffnung der Strecke Potopia-Fjördstovien dabei war.