NEWS -

Deeskalation zwischen Attraverdo und Dionysos in Pottyland

22.04.2014 13:37

Geschrieben von {cameo.guest} in Politik,

Potopia [kpdn] - Zwischen Attraverdo und Dionysos herscht ein Zwist. Auslöser ist die Verwegerung der Einreise der Atraverdischen Botschafterin Spockos nach Dionysos. Sowohl die Atraverdische Premierministerin, die Kanzlerin als auch die Außenministerin wurden die Einreise verweigert, als diese eine Protestnote überberingen wollten. Lediglich einen Briefträger aus Atraverdo gestatte man mit einer Protestnote Dionysos zu betreten.
Der Dionische Kanzler bot Verhandlungen auf Neutralen Boden an. Pottyland erklärte sich dazu bereit, diesen zu Verfügung zu stellen. In absehbarer Zeit soll hier die Friedenspfeife* geraucht werden. Doch der Konflikt zwischen Richard von Rüdenberg (Dionysos) und Presidentin Victoria Rutelli (Atraverdo) scheint sich derzeit nicht Rauch aufzulösen. lgb

* Das Kraut der Friedenspfeife setzt sich zusammen aus Bisongras (Nahuatl), Salbei (Nahuatl), Tabak (Nahuatl), Bärentrauben (Nahuatl), Hartriegel (Nahuatl), Sumach (Nahuatl), Pfeilwurz (Chibcha), Lorbeer (Lagemo), Hainbuche (Nahuatl), Spindelstrauch (Nahuatl), Heidelbeeren (Nahuatl), Stechapfel (Nahuatl), Zuckerbirke (Nahuatl), Kirschen (Lagemo), Mais (Nahuatl), Königskerzen (Lagemo) und Marihuana (Nahuatl)

Abkommen mit der República Alcasalsa unterzeichnet

15.11.2012 15:20

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,

Potopia [kpdn] - Am Donnerstag haben die Republika Alcasalsa, vertreten durch Katharina Rodriguez, und das Königreich Pottyland, vertreten durch Lord Dover, ein gemeinsames diplomatisches Abkommen unterzeichnet. Die beiden Unterzeichnerstaaten erkennen sich damit gegenseitig völkerrechtlich an.

Bei den Vorgesrpächen, bei denen allerhand Wildgurkenfreies Wildgurkenbier und Tequilla floß, wurde auch über die derzeitige Situation in Alcasalsa gesprochen, in der sich nach der Revolution einen großen Teil der Zivilbevölkerung befinden. Armut und Korruption beherscht dort weiterhin weite Teile des Landes. Man ist sich aber dieses Problems bewust und arbeitet an Lösungsmöglichkeiten.

Trotz der Ewartungen der politischen Beobachter, wurde das Theme "Erdnüsse" vorerst außen vor gelassen. Laut Dover wolle man dies aber in einem späteren Abkommen vertiefen.

Lord Reis als Außenminister entlassen

20.06.2011 11:26

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Lord Reis

Potopia (kpdn) - Etwas unerwartet, aber nicht ganz überraschend hat Seine Majestät König Potty am Montag den langjährigen Außenminister Lord Ungeschälter Reis entlassen. Bereits vor einem Jahr wurde angekündigt, dass das Amt des Ministers neu zu besetzen sei, man daher Lord Reis nur noch als temporären Außenminister betrachtet. Da bis zum Heutigen Tag keine Bewerbungen für dieses Amt eintrafen, und der Außenlordmotor ohnehin selbst der repräsentativen Funktion seines Amtes nicht mehr nachgehen konnte, wurde jetzt ein Schlussstrich gezogen.

Noch ist völlig offen wie es zukünftig in der pottyländischen Außenpolitik weiter gehen soll. ie

Parteiwahn in Pottyland

04.11.2010 10:13

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Potopia [kpdn] - Am gestrigen Mittwoch, dem 3. November 2011 ging ins politisch hoch her in Pottyland. Gleich drei Parteien feierten an diesem Tag ihre Gründung. Als erstes war die “Partei Pottyländischer Worcoholics” (PPW) an der Reihe. Die Partei, die vom renommierten Bankchef Peter Hacke gegründet wurde, sieht sich laut eigenen Aussagen als Partei der Menschen, die ihrem Leben mit Arbeit einen Sinn geben. Blickt man auf die Parteiforderungen, erkennt man, dass die Partei eher auf der Seite der Arbeitgeber und Besserverdiener steht.

Aufgrund der ablehnenden Haltung gegenüber der PPW seitens Guido Ludwigs, Stadtratsmitglied in Kap Canabis Sativa, gründete dieser die “Sozialistisch Guavinistische Partei” (SGP). Deren erklärtes Ziel ist es, Pottyland, ganz nach Vorbild der Pottyländischen Befreiungskämpferin Ernestina “Chick” Guave, einen Linksruck zu geben.

Die Dritte Partei im Bunde bildet die, von der Studentin und Jungunternehmerin Ellen Nice gegründete Chill Partei. Wie man an deren Forderungen erkennen kann, handelt es sich um eine Partei von Studenten für Studenten und solche die mit dem studentischen Lebensstil sympathisieren.

Die Antowrt auf die Frage, warum sich die Parteien gründeten, und nicht als Einzelpersonen ins Unterhaus ziehen wollen, dürfte klar sein: Je mehr Menschen die gleichen oder änhliche politische Ansichten vertreten, desto wahrscheinlich ist es, dass man politisch etwas erreicht. Zumindest war dies der Tenor der Parteigründer nach dem wir sie interviewt haben.

Ob die Parteien bestand haben werden, wird die Zeit zeigen. Spätestens bei der nächsten Unterhauswahl wird sich herausstellen, ob die wirklich was taugen. (ie)

Tran-Sien Quo Vadis, (k)ein Nachruf

16.06.2010 15:15

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Tran-Sien
Erinnert sich noch wer an Tran-Sien? Richtig, eine Mikronation die um die Jahrtausendwende das Licht der Öffentlichkeit eblickte und zu den wenigen ernstzunehmenden Spaßnationen gehörte. Ein liebenswürdiger König Rudolf, liebevoll vom eigenen Volk unterdrückt, Dutzfreund diverser Könige und Kaiser regierte das Land. Einst war er Aussenminister in Bananaworld, doch aus diversen Gründen, zog es ihn hinfort, nach Tran-Sien, ein Land voller lustiger Tiere, und lustigen Menschen, wie Minister Hall, Tranuka oder Diego.

Als das Königreich Pottyland im Jahr 2002 sich der Weltöffentlichkeit präsentierte, da war Tran-Sien da, und lud zu allerlei Gemeinsamkeiten, wie Baseballligen und Pferderennen ein. Eineinhalb Jahre später, als die allgemeine Euphorie in den MNs nachließ, wurde es auch in Tran-Sien etwas stiller. Irgendwann wurde es dann zu still. Bis es 2008/2009 dann plötzlich sehr laut wurde, als aus RL-Rechtlichen Gründen Tran-Sien "abgemahnt" wurde. Danach ging alles ganz schnell: Das ohnehin schon inaktive Tran-Sien verlor seinen Halt, Chaos brach aus und die Tran-Sier haben sich in alle Himmelsrichtungen verstreut. König Rudolf (Wahlspruch: "Er kann es, darf aber nicht") zog sich ebenfalls komplett zurück.

So hat die Weltgemeinschaft wieder eine Traditionsreiche Nation verloren. Wie so oft begann der Verfall schleichend, bis am Ende gar nichts mehr los war.

Wenn man jetzt denkt, das war's, dann hat man falsch gedacht. Die Kollegen aus der (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld strotzten nur so vor Aktionismus, denn als die OIK (Organisation für Internationale Kartographie) im August 2009 bestätigte, dass Tran-Sien nun für "Frei und Unbewohnt"™ erklärt sei, machte die bananische Aussenminsiterin Leoly Panthera sofort Gebietsansprüche seitens Bananaworlds geltend.
Grund dieser ruhmreichen Idee ist, dass man das Andenken Tran-Siens am besten dadurch würdevoll bewahrt, in dem man das nun leergefegte Land kurzerhand annektiert und ein Golfressort drauf errichtet. Immerhin verbindet die beiden Länder eine enge, lange und traditionsreiche Freundschaft, die halt nur in den letzten fünf Jahren nicht gepflegt wurde. Nähres wollte man nicht bekannt geben, man verwies lediglich auf das gesammelte Wissen des bananischen Ober-Chronisten Salvators, der aber drei Stunden brauche um die Zusammenhänge zu klären.

Schloss sich doch Bananaworld mit Pottyland und Pizzaros einst zur Dreifaltigen Allianz zusammen um auch gegen mikronationalen Imperialismus vorzugehen (damals schimpfte man noch gemeinsam über Kyrolonien, welches inaktive Mikronationen annektierte), so hat man diesmal genau gegen diese Prinzipien gehandelt. Aber natürlich nur, um, wie bereits erwähnt, Tran-Siens Andenken würdevoll zu bewahren.
Im April war es dann soweit, und die OIK (in der Bananaworld kurze Zeit den Exekutivdirektor stellte) hat dem Antrag zur bananischen Gebietserweiterung, nach etlicher Verzögerung und heftigen Streitereien, abgesegnet. Nun gehört Tran-Sien offiziel als Provinz, und weltweit größter Golfplatz, zur (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld.

Interessanterweise findet man weder auf bananaworld.de, noch in der Großartigen Bananischen Bibliothek einen Hinweis auf die neue Provinz. Auch die bananische Presse, zu oberst die Satzinsel, schweigt sich zur Anektion aus. Eine große Feier oder wenigstens eine Gedenkstunde gab es in Bananaworld nicht. Man kann den Bananen aber kein Desinteresse vorwerfen, immerhin fanden seit dem "freiwerden" Tran-Siens, also noch vor der offiziell abgesegneten Anektion, bereits reges Treiben, darunter mehrere Expeditionen in das "unbekannte Gebiet" statt. Dabei ließ man sich auch nicht nehmen, gleich erstmal die Bananische Flagge in den Sand zu stecken um das Gebiet zu markieren.
Tran-Sien
Mittlerweile konnte man sogar eine vormals unbekannte Käferart entdecken.

Im bananischen Sprachgebrauch heißt Tran-Sien übrigens nicht mehr Tran-Sien, sondern nur noch "Insel Nordöstlich von Bananaworld". Ja, Tran-Sien ist wohl wirklich untergegangen. Alles was wirklich davon geblieben ist, ist die merkwürdig Vertraute Form der Insel, die jetzt zu Bananaworld gehört.
Warum dies jetzt eine besonders würdige Art ist, an den achso engen Freund Tran-Sien zu gedenken, fragen Sie am besten die Bananen selber.

Ein Kommentar von Igor Ezmiraldov (ie)

Astor und Pottyland nähern sich an

05.11.2009 10:40

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Astoria City / Potopia [kpdn] Das Außenministerium der Vereinigten Staaten von Astor (USA), entsandte vergangene Woche einen Represantanten in das Königreich Pottyland. Ulysses Strongold steht dem Königreich nun als Kontaktperson und Ansprechpartner für astorianische Angelegenheiten zur Verfügung. Dies ist die erste offizielle und direkte diplomatische Kontaktaufnahme der etablierten Staaten. Beide Seiten haben sich positiv über eine Intensivierung der Verhältnisse geäußert.

Mittlerweile wurden auch Flugverbindungen zwischen Potopia und New Beises, der Hauptstadt des astorischen Bundesstaates Southern Territories, eingerichtet. Weitere Routen befinden sich ebenfalls in Planung. (ie)

Freundschaftsverträge mit Nøresund und Arcor unterzeichnet

18.01.2007 17:00

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Potopia (Pottyland) / Arcor City (Arcor) Bereits am 11. Januar 2007 unterzeichneten die Staatsoberhäupter von Nøresund, König Gerog I., und Pottyland, König Potty, einen Vertrag der Freundschaft zwischen dem Königreich Nøresund und dem Königreich Pottyland besiegelt. Ausserdem haben sich König Georg und König Potty zum Golf verabredet. Am 15. Januar wurde dann Freundschaft zwischen dem Großherzogtum Arcor und der Dreifaltigen Allianz geschlossen. Unterzeichnet haben Großherzogin Carmen I. für Arcor, Kaiser Rudjamung für Pizzaros, Aussenministerin Gräfin Leoly Panthera für Bananaworld sowie König Potty für Pottyland. Anbei wurde noch über die Entsendung von Dreifalt Botschaftern für die DfA und Arcor diskutiert.

Pottyland gibt sich neue Verfassung

07.12.2006 20:22

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Potopia Am Heutigen Donnerstag, dem 7. Dezember 2006, fünf Tage nach dem Tag des Haufens Fischstäbchen, verkündete Seine Majestät König Potty die neue Verfassung. Das überarbeite Dokument ist jetzt übersichtlicher gestaltet und deutlischer formuliert. "Dies ist definitiv das wichtigste Dokument seit der ersten Verfassung von 2002. Und fast so wichtig wie unser Bierreinheitsgebot." so König Potty. Die aktuelle Version der Verfassung ist nachzulesen im Staatsarchiv.

Königlicher Erlass: Neben-IDs dürfen in Pottyland einbürgern und mitwirken

22.05.2006 16:08

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Potopia
Das Königreich Pottyland gestattet nun die Einbürgerung von RL-Personen mit Mehrfach-IDs. Diese Neben-ID darf in Zukunft auch ein politisches Amt ausüben. Man erhofft sich hierbei einen Aktivitätsschub, da die Aktivität, nach ausführlichen Analysen, aufgrund der zu starken Restriktion gelitten hat. Einzige Bedingung ist hierbei, das diese ID (wohl aber andere IDs der RL-Person dahinter) in anderen Ländern vorerst kein politisches Amt inne haben darf. Auch dieser Schritt wird dadurch begründet, dass sich sonnst ein gewisser "Interessenkonflikt" negativ auf das simulatorische Gleichgewicht und die sim-Qualität auswirken könnte.
Für Fragen und weitere Infos steht ein entsprechender Thread im Forum bereit.

Wirtschaftsabkommen mit Arcor unterzeichnet

27.04.2006 15:12

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Politik,
Potopia
Nach monatelangen Verhandlungen, Vorbereitungen, intensiven Gesprächen und dergleichen haben das Königreich Pottyland und das Großherzogtum Arcor am 26. April 2006 ein Wirtschaftsabkommen unterzeichnet, welches im großen Umfang Handel, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Bankenkooperation regelt.
Unterzeichner waren Großherzogin Carmen von de Mora-Trauenstein für Arcor, und König Potty für Pottyland.
Das Dokument ist unter großem Zutun des pottyländischen Wirtschaftsminister Oberster Hirte, und auch Maya Mausal, der Wirtschaftsministerin Arcors entstanden. Auch der ehemalige pottyländische Wirtschaftsminister Urmel aus dem Eis hat vor geräumer Zeit ebenfalls einen Beitrag dafür geleistet.
Die Vertragspartner erhoffen sich nun, unter anderem, eine verbesserung der ohnehin schon positiven Beziehungen beider Länder.