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Erfolge beim Leichtathletik Meeting in Pottyland

26.08.2014 15:39

Geschrieben von Uschi Biernot in Sport,
Logo Leichtathletik Meeting Pottyland 2014

Potopia [kpdn] - Dieses Jahr gab es erstmals in Meeting der Leichtathletik Liga in Pottyland. Das Ereignis, dass von Jose Diaz aus Montana 2013 ins Leben gerufen wurde, lockte viele Zuschauer ins William-Lichter-Gedächtnis-Stadion und vor die Fernsehgeräte. Moderiert wurde die Veranstaltung vom bekannten Pottyländer B-Promi und Tausendsassa Chmuhl Pansen.
Leider waren die meisten Athleten verhindert, so, dass an den zwei angesetzten Wettkampftagen unter den Athleten eine recht familiäre Atmosphäre herrschte.
Beim fulminaten Auftakt, gewann beim Diskuswerfen der im Vorfeld als Favorit gehandelte König Idris I. aus dem Königreich Kush mit einem spektakulären Wurf über 72 Meter die Goldmedaille.

Bild: Valerie Bannister
Gewann 1x Gold und 2x Silber: Valerie Bannister

Danach konnte im Stabhochsprung die Lokalmatadorin Valerie Bannister mit 5,70 Metern zwar keinen neuen Rekord aufstellen, gewann dennoch Gold.
Das Kugelstoßen am Donnerstag Abend wurde von Mario Steiner aus der Bundesrepublik Illyria (22,7 Meter) gewonnen, dicht gefolgt vom bärtigen Bartträger Idirs I. (22,4), der sich seine zweite Medaille sicherte.
Am letzten Wettkampftag konnte der ehemalige Fussballnationaltrainer Montanas und Gründervater der Leichtathletik Liga, Jose Diaz, den ersten Platz im Weitsprung, mit 8,72 Metern vor Valerie Bannister mit 8,29 Metern sichern. Abgeschlagen auf Platz drei landete Chun Dao aus Bananaworld, der offensichtlich Probleme hatte, einen regelkonformen Sprung durchzuführen. Erst sein letzter Versuch wurde mit einer Weite von 6,48 Metern als gültig gewertet.
Beim Prestigeträchtigen 100-Meter-Lauf konnte Jose Diaz mit einer Zeit von nur 9,98 Sekunden erneut Valerie Bannister (10 Sekunden) auf den zweiten Platz verweisen. Ein sichtlich verwirrt dreinblickender Chun Dao schaffte es dennoch mit passablen 10,24 Sekunden auf den dritten Podestplatz.
Am Rande der Verantworten sorgte Valerie Bannister für Dauererktionen und feuchte Schlüpfer, weswegen die Kamprichter beschlossen haben, einen obligatorischen Höschencheck einzuführen.
Trotz kleinem Teilnehmerfeld kam im Stadion eine gute Stimmung auf, und das Meeting kann als voller Erfolg für Teilnehmer, Organisatoren und Zuschauer gewertet Werten. König Potty, der schon die Eröffnungsansprache hielt, bedankte sich bei der Medaille zeremonie zum Schluss bei allen und freut sich schon auf das Meeting im nächsten Jahr. Die KPD-News Redaktion freut sich auf weitere Champagnerduschen mit der pottyländsischen Medallienträgerin. lgb

Pottyland erneut Fußballweltmeister

27.05.2013 17:05

Geschrieben von Uschi Biernot in Sport,

Téngóku [kpdn] - Auch 2013 gab es wieder eine Fussballweltmeisterschaft. Dieses Jahr fand sie im fernen Osten, genauer in Téngóku statt. Als Co-Ausrichter fungierte das auf der anderen Seite der Nordhalbkugel gelegene Eldeyja. Ein logistischer Spagat war hier nicht nur für die Organisatoren, sondern auch für Teams und Fans vonnöten, denn die Gruppe A spielte nicht in Téngóku sondern im Nationalstadium Eldeyja`s in Höfuðfjörður. Auch ein Halbfinale und das Spiel um Platz 3 fanden fernab der gewohnten fernöstlichen Kulisse im kühlen abder sehr idyllischen Eldeyja im hohen Norden der Welt statt. Für die Teams war das sicherlich nicht ohne größere Anstrenungen zu erreichen. Und auch nur die besser betuchten Edel-Fans konnten es sich leisten die Austragungsorte der Spiele ihrer Teams zu besuchen.


Zum Glück konnte die Pottyländische Nationalmanschaft (Gruppe C) die ganze Zeit über in Téngóku verweilen. Doch Nationaltrainer Oberster Hirte war mit der Organisation vor Ort dennoch nicht zufrieden. "In den öffentlichen Bereichen gab es keinen Aushang über unsere Spieltermine und niemand hat uns über irgendetwas informiert", so der etwas verärgerte, desinformierte Trainer. "Weder im Spielerquatier noch auf den offiziellen Informationskanälen wurden irgendwelche Daten oder Termine bekannt gegeben". Zu recht wieß die WM-Leitung alle Vorwürfe zurück. Alle Termine waren jederzeit direkt am Schwarzen Brett im Gebäude des Organisationskommitees einsehbar. Dass sich Pottyland erdreistet, aktuelle Informationen auf der Frontseite der offiziellen Webseite zu erwarten oder gar mehrere Wochen nach der Anmeldung eine freundliche Erinnerung per Post zu erhalten stößt bei den Veranstaltern auf Unverständnis. Dort weißt man auf die gefordertere Eigeninitiative hin. Richtig so. Nur weil neben Pottyland auch noch einige weitere Teams ihre Spiele aufgrund mangelnder Informaionen verpasst haben, heißt das noch lange nicht, dass der Fehler bei den Ausrichtern liegt. Und schliesslich hat ein Organisationskomitee außer Spielauswertungen nichts mit der Organisation zu tun. Auch die Pflege der Frontseite der WM Homepage fällt verständlicherweise nicht in deren Kompetenzbereich. Bis zum Heutgien Datum (27. Mai 2013) findet sich auch konsequenterweise, bis auf die gnädigerweise veröffentlichte Zusammenfassung des 1. Spieltages vom 29. April, keine weiteren Hinweise auf weitere Spiele, die Auslosung der Gruppen oder gar das WM Finale vom 8. Mai, dass die beiden Ausrichterländer unter sich austragen durften.

Den verdienten Sieg und damit den WM Titel konnte übrigens der Gastgeber und Hauptorganisator Téngóku in einem fullminaten Finale mit 8:3 nach Elfmeterschießen in der United Arena in Shina-shibu für sich verbuchen.


Das Königreich Pottyland ist em Ende mal wieder Fußballweltmeister der Herzen geworden. lgb

Ratsport Event Tour d'Argentan in Pottyland

08.06.2010 10:54

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Kap Kannabis Sativa / Potopia [kpdn] Ein ungewöhnliches Bild bot sich Gestern auf den Straßen Pottylands. Ein Tross von 26 Fahrradfahrern und ihren Begleitteams schoben sich mit einem Affenzahn auf der Straße von Kap Cannabis Sativa nach Potopia entlang. Viele Radsportinteressierte säumten die Straßen des Landes und wussten nicht wie Ihnen geschah.

Bei dem doch schwer zu überschaubaren, aber dennoch sehr spannenden Rennen ging es buchstäblich drunter und drüber, bis schließlich bei der Zieleinfahrt in Potopia das Hauptfeld ohne größere Ausfälle nach ca. fünf Stunden ankam.
David bar Legev konnte als erste über die Ziellinie fahren. Die Top 5:
  1. 4.49.42 - Negev
  2. 4.49.56 - Llund
  3. 5.00.00 - Els
  4. 5.00.29 - von Strengler
  5. 5.00.30 - Karaaliässä
Imä Hjolgrimsdattir
Lecker, doch leider erfolglos:
Imä Hjolgrimsdattir
Die, von einem großen pottyländischem Abrissunternehmen gesponserte, Imä Hjolgrimsdattir, welche sich auch schon als Erfolgreiche Eisläuferin verdingte, schaffte leider nur einen enttäuschenden 16. Platz.

In der Gesamtwertung um das Grüne Shirt führt nun Geythuss mit 274 Punkten vor Hirshon mit 242 und Sebbi mit 223 Punkten.

Aus pottyländischer Sicht kann man dennoch von einer positiven Billanz sprechen, da die Etappe für ein erhöhtes Touristenaufkommen sorgte. Und auch nach dem Rennen herrschte in den staatlichen Bordellen noch reger Betrieb.

Der Leiter der Stadtentwicklung, Oberster Hirte, nahm sich die Kritik seitens der Rennteilnehmer an der etwas geschmacklosen Strecke zu Herzen und versprach, im nächsten Jahr für ausreichend Geschmacksstoffe auf dem Asphalt zu sorgen. Unter anderem sei Lakritze im Gespräch. Allerdings hat der König, seines Zeichens nicht gerade ein Freund des Süßholzkonfekts, auf Nachfrage bereits Einwände bekundet, und sich für tendenziell Waldmeister ausgesprochen. Wir dürfen uns daher nächstes Jahr wieder auf ein spannendes und abwechslungsreiches Radsportereignis freuen. (gn)

[Fußball WM 2009] Chinopien ist immer noch Weltmeister

23.11.2009 10:30

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Gao Lin
Held der WM: Gao Lin,
Nationaltrainer der Chinopier
Dreibürgen [kpdn] Nach einer Fußballweltmeisterschaft voller Überraschungen hat es Chinopien als erstes Land in den MNs geschaft, einen Fußball-WM Titel zu verteidigen. Das spannende Finalspiel am Sonntag gewannen sie gegen Mitfavorit Gran Novara mit 5:3. In Dreibürgen und im Gelben Reich wurde der zweite WM Titel bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Doch auch die Novaren gaben sich als faire Verlierer und feierten, wenn auch mit ein wenig Wehmut, mit dem neuen und alten Weltmeister.

Am Tag zuvor konnte die Geldrische Union gegen Albernia den Dritten Platz erkämpfen. (gn)

[Fußball WM 2009] Pottyland in der Hauptrunde ausgeschieden

09.11.2009 10:17

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Dreibürgen [kpdn] Nach einer fulminanten 5:0 Niederlage gegen die Nationalmannschaft von Steinhammer, verloren die Jungs und Mädels von Trainer Hirte zu allem Überfluss auch noch gegen die ohnehin schon starken Fuchsner mit 5:2. Damit ist Pottyland bei der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft bereits in der Hauptrunde ausgeschieden, nachdem man jedoch die Vorrunde mit Bravour meistern konnte (wir berichteten).

Die teilweise Veränderung des Kaders halt scheinbar nicht sehr viel gebracht, denn es hat auch dieses Jahr bei weitem nicht gereicht, um an die Leistungen von 2007, 2006 oder gar 2002 anknüpfen.

Der Trainer des FC Schalusenbach, Niko Tien äußerte sich enttäuscht, gönnte den "Spieler und -innen, aber auch Außen" den extra Urlaub. Auch König Potty äußerte sich versöhnlich, man könne ja schließlich nicht jedes Jahr Weltmeister werden. (gn)

[Fußball WM 2009] Gelungener Auftakt für Pottyland

26.10.2009 12:00

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Dreibürgen [kpdn] In der Greifenburg Arena in Greifenburg (Dreibürgen) ging es Rund, als die pottyländische National Elf von Trainer Hirte unter beweis stellte, dass man immernoch in der Lage ist, hochklassigen Fußball zu spielen. Die Partie der Gruppe 2 gegen den, als Favoriten geführten Verein Gran Novara ging mit einem mehr als eindeutigen 6:0 für Pottyland zu Ende.

Natürlich kann man den Ausgang auf die schwächelnden Novaren zurückführen. Diese wurden jedoch zunehmend verbissener und wollten den Pottyheads kein weiteres Tor schenken. Im Gegenteil, Es gab einige gefährliche Torschüsse, die aber von Virginia Marinia gehalten werden konnten.

Torschützen waren Presslufthammer Meier (1:0, 4:0, 6:0), Hein Bart (2:0), Valeria Fallera (3:0) und Swantje van Fikwater (5:0)

Mannschaft und Fans feierten ausgelassen und bedankten sich auch beim Trainer, dem Obersten Hirten, für diese fantastische Spiel. (gn)

Formel A - GP von Pottyland 2009

19.10.2009 10:38

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Fjördstovien [kpdn] Am gestrigen Abend, nach 50 Runden, ging der Große Preis von Pottyland in Fjördstovien zu Ende. Sieger wurde überraschend Anna Surer aus dem SRT Rückert Rennstall (Arcor). Immerhin war sie von Platz 15 gestartet.  Damit befördete sie sich und ihren Rennstall auf die  ersten Plätze der Gesamtwertung. Auf den Podestplätzen hinter Surer landeten Gerd Berger (GRC Arcor / Arcor) und Edward Fulleroni (Motari Union / Fuchsen). Die bisherige Favoritin Penélope Segarra Torre (Santana Motorismo Grupo) landete als Viertplatzierte in der Gesamtwertung damit auf Platz drei.

Das Rennen bot einiges an Spannung und halsbrecherischen Überholmanövern, dennoch überstanden alle 18 gestarteten Fahrer und ihre Boliden das Rennen auf dem Fjördstovien Raceway unbeschadet, wohl aber mit bleibenden Erinnerungen.

Derweil wächst in Pottyland der Druck, nächstes Jahr eigene Fahrer in die Formel A zu schicken. Immerhin hat man mit Chmuhl Pansen einen erfahrenen Fahrer. In einem Interview verwies dieser jedoch darauf, dass er sich derzeit lieber auf seine "erfolgreiche" Schauspielkarriere konzentrieren möchte. (gn)

KAFL 2009 - eine pottyländische Bilanz

11.10.2009 22:30

Geschrieben von Igor Ezmiraldov in Sport,
Pottyland [kpdn]
Die KAFL Saison 2009 ist nun zu Ende. Am vorletzten Spieltag stand auch der Meister der XIV. KAFL Saison, Dynamo Randficht aus Fuchsen, als verdienter Sieger fest.

Doch was haben die vergangenen 38 Spieltage für die pottyländischen Vereine gebracht? Nun Meister ist keiner geworden, soviel dürfte jedem nun klar sein. Doch hat es da durchaus den ein oder anderen Aspiranten aus dem Königreich gegeben.

Schauen wir uns den bestplatzierten pottyländischen Verein als erstes an: Der FC Schalusenbach aus Schalusenbach. Der Verein, der damals mal in er Internationalen Fußballliga (IFL) spielte (mit Lord Reis als Trainer), aber in den letzten Jahren von der internationale Bildfläche verschwand, sorgte mit Nicko Tien, dem Ex-Trainer der Kap Kickies, für ein fulminantes Comeback. Zwischendurch waren sie auf Platz 3 der KAFL Tabelle vorgerückt. Am Ende hat es "nur" für Platz vier gereicht. Lange Zeit war der Meistertitel in greifbarer Nähe. Die Sensation war fast perfekt. Dennoch kann man niemanden etwas Vorwerfen. Niko Tien hat mit dem verjüngten Kader alles richtig gemacht. Lediglich Igor Vladimir (der Top Scorer der Schalusenbach), und Johanna Popanna, die junge Manndeckerin durften bleiben. Was vom Fanclub zunächst heftigts kritisiert wurde, stellte sich als das einzig richtige heraus. Besser hätte die erste KAFL Saison wohl kaum laufen können.

Der einstige KAFL Meister SC Deutschland hat noch nicht zu seiner alten Form zurück gefunden. Die "Gras und Spiele" Taktik von Trainer Lord Reis ist nicht ganz aufgegangen. Zwar ist der achte Platz immer noch besser als Platz 13, aber noch lange kein Meistertitel. Es bleibt zwar die Entscheidung des Trainers, ober er eine Ü-40 Sturmspitze einsetzt, aber man sollte sich doch Fragen was die Fans davon halten. Die eigenen Fans wohlgemerkt. Die gegnerischen Fans haben stehts gejubelt wenn Konrad Shopenhaur übers Spielfeld lahmte. Sogar den ein oder anderen Ehrentreffer hat man ihm gegönnt. Er Gute ist halt kein 39-jähriger Jungspund mehr, wie zu Meisterzeiten. Die jüngerer Generation konnte jedoch dieses Jahr beweisen, dass sie nun bereit sind, das Ruder zu übernehmen, Mandy Simmons ist bei weitem nicht mehr so verpeilt, wie am Anfang ihrer Karriere. Und Erik Wand wurde endlich zur Nummer eins im Team und braucht sich nun nicht mehr hinter Torfrau Gertrude Schmitz verstecken. Hält dieser Trend an, ist in der nächsten Saison Leistungsmäßig ein Platz in den Top 5 drin. Vieleicht wird dann Jaqueline de la Douche dann auch nicht mehr wegen "unangebrachten Verhaltens" vom Platz verwiesen. Dies wird die Zuschauer zwar nicht freuen, müsste sich aber dennoch positiv aufs Endergebnis auswirken.

Kommen wir zu den Potopia Gnorkmorks. Nun was soll man dazu noch sagen. Das Trainergespann aus König und Diener hat für die Saison ein Platz in der oberen Hälfte als Ziel gesetzt. Nun, mit Platz 10 haben sie ihr versprechen gerade mal so halten können. Verwunderlich, denn immerhin haben die Hauptstädter doch so viele Nationalspieler im Team. Doch dies erweist sich gerade als Problem. Der 31-köpfige Kader ist einfach zu voll gepackt. Durch die ständige Rotation kommt kein Spieler so richtig in die Spielpraxis. Und auch der Altersdurchschnitt braucht sich nicht hinter dem SC Deutschland zu verstecken. Das Gros des Kaders ist über 30. Und das nicht erst seit Heute. Chun Wang wird im Dezember gar 41!. Zwar bringen Spieler wie Presslufthammer Meier und die Bärte immer noch hervorragende Leistung, doch sind es gerade die, die selten zum Zug kommen. Auch hier sollten König Potty und Co-Trainer Berndhard Diener überlegen, ob man am Kader nicht vielleicht mal etwas verschlanken und verjüngen  sollte. Immerhin waren die Gnorkmorks mal KAFL Vizemeister. Wollen Sie wieder oben Mitspielen muss was passieren. Immerhin sehen bereits andere Pottyländische Erstliegavereine, wie der 1. FC Fjördstovien, in den startlöchern um die Gnorkmorks aus der KAFL abzulösen.

Zum Schluss noch eine kleine Fußnote: Wer erinnert sich noch an die Kap Kickies? Das letzte Team von Trainer Niko Tien ist dieses Jahr leider nicht mehr in der KAFL dabei. Nach ihrem Trainerwechsel haben Spieler und Management beschlossen, dass das dauernde hin- und her reisen auf die Dauer zu stressig geworden ist. In Kap Cannabis Sativa ist man ja eher etwas entspannter. Man will sich jetzt lieber auf die nationale Meisterschaft konzentrieren.

Wir dürfen also gespannt sein, was die KAFL Saison XV bringt. Der Transfermarkt ist auf jeden Fall wieder geöffnet. Vielleicht finden sich ja auch ein paar Leistungsstarke Newcommer in den etablierten Teams wieder. Warten wir es ab und hoffen das beste für alle beteilgten. Aber hoffen wir vor allem auf noch spannendere Spiele für die pottyländischen Fans! (gn)

Chaos mit Hand, aber ohne Fuß

13.01.2009 23:33

Geschrieben von Alfred Lingerschreib in Sport,

Potopia [kpdn] Bunt und wirsch geht es in der pottyländischen Handballwelt zu.
Nachdem der am 21.10.2008 gegründete [Sponsor] Handballbund durch Beitritt des Sponsors Old "Sparky" Jenkins in "Scumm  Bar Handballbund" umbenannt wurde, nahm das Chaos seinen Lauf.
Es wurden Abstimmungen abgehalten, wobei die einzigen  beiden Stimmberechtigten jeweils unterschiedlicher Meinung waren.
Kurzfristiger Beschluss des amtierenden Vositzenden Frederik von Wirt: Mangels Satzung und entsprechender Regelung gilt dies als Antragsannahme unter Auflagen. Ein angeblicher Mittelweg wurde von Diktator von Wirt einstimmig beschlossen.
Nachdem Frederik von Mussolini in einer Nacht- und Nebelaktion noch den "Green Flame Handballbund" gründete, wurde das Chaos komplett. Haupt- (bzw. einziger Sponsor), Old "Sparky" Jenkins, protestierte natürlich sofort, weil die Vereinbarung lautete, dass der Verein "Scumm Bar Handballbund" heißen soll. Der Erklärungsversuch von Benito von Wirt: Das ist jetzt ein ganz anderer Handballbund.
Eine von Jenkins eingeleitete Abstimmung zur Bestimmung, dass von Wirt geteert und gefedert wird, wurde mir nichts dir nichts eingestellt. Es läuft nämlich momentan ein Gerichtsverfahren zwischen den Parteien, was ohne jedwede Grundlage dazu führte, dass beide temporär kein Stimmrecht mehr innehaben.

Was liegt uns jetzt also vor?

  • Ein diktatorischer Handballbund, dessen König mit seinen Vasallen Abstimmungsergebnisse so auslegt, wie es ihm gerade passt,
  • ein zweiter, internationaler ausgerichteter Handballbund, dessen Sponsoring fragwürdig ist, da Jenkins lediglich seine Sponsorenbereitschaft zum Scumm Bar Handballbund signalisierte und an keiner Entschlussfindung zur Gründung einer Unterorganisation beteiligt wurde,
  • der erste ernsthafte Rechtsstreit Pottylands, bei dem der Antragsteller bisher nicht in der Lage war, nachvollziehbar einen Sachverhalt darzulegen, geschweige denn, einen schlüssigen oder einfach nur ausformulierten Antrag zu stellen,
  • einen König, der über diesen Rechtsstreit wird entscheiden müssen, ohne dass eine der beiden Seiten irgendwelche Nachweise über Vereinbarungen vorzeigen kann,
  • einen verärgerten Sponsor, der gerne mal zu tief ins Grog-Glas schaut und durch obskure Bestimmungen bald zwar noch Sponsor, aber nicht mehr Ehrenpräsident ist und
  • eine Presse, die durch all das total verwirrt ist.

Wenn dieser Handballbund repräsentativ für Pottyland sein soll oder als solcher angesehen wird, dann hat unser Außenduo Reis/Dover ein ganzes Stück Arbeit vor sich, den Ruf des Landes wiederherzustellen!


Ihr
Alfred "Gnorkmork" Lingerschreib

Pottyland ist Weltmeister

31.07.2007 13:46

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Arcor City (kpd) Dieses Jahr ist es den Jungs und Mädels der Pottyländischen Nationalmanschaft endlich geglückt: Die Fussballnationalmanschaft, rund um Trainer Hirte hatte sich im spannenden Turnier in Arcor bis ganz nach oben durchkämpfen können und hält nun Stolz den Pokal in den Händen.

Damit sind wir nicht nur Weltmeister der Herzen, sondern dank Jan, Hein, Class & Pitt Bart auch echter Fussballweltmeister. (gn)