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Pottyland im Viertelfinale der WM

04.10.2020 21:16

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Potopia; Jikla und Lehim, Futunische Hegemonie (gn) Die Vorrunde in der Todesrunde ist überstanden. Die "Die Gurkentruppe", also die pottyländische Nationalmannschaft, hat es geschafft, nach einem schwachen Beginn mit einer 2:8-Niederlage gegen Astor durch Siege gegen Livornien und Gran Novara sowie ein aufregendes 4:4 gegen Targa in die KO-Runde der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft einzuziehen.

 

Der Gegner im Viertelfinale, das am Dienstag, dem 6. Oktober 2020 um 17:30 Uhr angepfiffen werden wird, ist der letztjährige Weltmeister. "Wer sind denn die komischen Leute auf dem Rasen da?" treffen auf das Team der Demokratischen Union Ratelon.

Die notwendige Schützenhilfe im letzten Gruppenspiel kam aus Gran Novara, die sich dadurch mit einem Sieg aus der WM verabschiedet haben.

Sommerlochgolfsaison gestartet

08.07.2020 11:31

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Potopia (gn) Diese Woche beginnt die alljährliche Saison eines der beliebtesten Sportarten Pottylands: Das Sommerlochgolfen startet. Den Auftakt macht in Potopia dieses Jahr Lord Reis, zu dem sich als Spielpartner der tiszänische Premierminister Nicolae Arsache gesellt. Gerüchten zufolge soll auch König Potty bereits in den Startlöchern stehen, wohingegen hochkarätige Stars wie Jelena Leergut, Svetlana Ironia oder Master Bait ihre Absage erklärten.

Die Sommerlochgolfsaison liegt dieses Jahr günstig, die Witterungsbedingungen sind optimal und auch das Regelwerk wurde noch einmal komplett überarbeitet, um die Dynamik dieses beliebten pottyländischen Sportes zu erhalten.

Ergebnisse wird es wie üblich keine geben. Sommerlochgolf ist ein Zeitvertreib, kein Leistungssport - aber es erhält von Jahr zu Jahr eine größere mediale Beachtung.

Einige der wichtigsten Fragen in diesem Jahr: Wie wird sich die Regelwerksänderung im Hinblick auf den Einsatz von Matratzenschonern auswirken? Hat jeder der Spieler auch ein Handtuch dabei? Und welcher Kanal sendet eigentlich das aktuelle Spiel live - und warum?

Dritter Platz für Deutschland bei der WFT

24.01.2020 23:21

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Deutschland (KPD)/Syffia (NHD) (gn) Der pottyländische Meister SC Deutschland hatte heute nach einem klaren Gruppensieg in Gruppe B (4 Spiele, 3 Siege, 1 Unentschieden, 0 Gegentore) und der deutlichen Niederlage im Halbfinale (1:6) die Chance, wenigstens noch die Bronzemedaille zu holen. Gegner war - zum dritten Mal in diesem Wettbewerb - der FC Elberg aus dem Königreich beider Archipele Livornien und Melba.

Beide Teams wussten, wie der Gegner tickt. Das Taktieren aus den Gruppenspielen der Gruppenphase war quasi nicht mehr gegeben (Ergebnisse der Gruppenphase: 1:0 für Deutschland in der Hinrunde, 0:0 für Deutschland in der Rückrunde) und die mitgereisten Fans bekamen eine Menge Tore zu essen - nämlich zwei, eins links und eins rechts am Spielfeldrand.

Der Ball fand aber seinen Weg auch dann und wann hinter die Grundlinie. Dabei landete er öfter im Tor des FC Elberg als im Kasten des deutschländischen Keepers Erik Wand (35 J): Durch einen 5:3-Sieg konnte Deutschland den dritten Platz im Turnier ergattern.

 

Gold und damit der Meistertitel geht an den VfB Königsberg aus Turanien. Der amtierende Meister gewann souverän gegen den nivernischen CS Toulaine mit 3:0. Wir gratulieren.

Grandioser Auftakt des SC Deutschland bei der WFT

10.01.2020 20:24

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Nordhanar (gg) Die ersten zwei Spieltage der World Football Trophy 2019 sind gelaufen. Der pottyländische Meister SC Deutschland trifft in der Ausscheidungsrunde auf die Greenville Rapids aus Astor sowie den FC Elberg aus Livornien - jeweils zweimal, als Hin- und Rückspiel.

Das erste Spiel gegen Greenville dominierten die Spielerinnen und Spieler aus Deutschland. Sie schickten den astorischen Gegner mit 3:0 vom Platz.

Mehr Mühe mussten sie sich gegen den livornischen FC Elberg geben, der eine starke Abwehrarbeit des pottyländischen Meisters erforderte. Dadurch ergaben sich vorne wenige Chancen, von denen aber immerhin eine genutzt werden konnte. Durch den knappen, aber verdienten 1:0-Sieg konnte die Altherren- und -Damenmannschaft aus der Nähe Hurzelfelds den ersten Tabellenplatz reservieren. Das Weiterkommen in die K.O.-Runde ist damit schon fast gesichert.

World Football Trophy knickt ein

03.11.2019 19:17

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Weltweit (gn) Nach der skandalösen Entscheidung, gemischtgeschlechtliche Mannschaften nicht zur WFT zuzulassen und den Protesten aus Pottyland, die mittlerweile auch ihre Unterstützer in der Turanischen Föderation gefunden haben, trat der Pressesprecher der World Football Trophy - Dionysius Buddenberg - sichtlich nervös an die Öffentlichkeit und verkündete mit wenig zusammenhängen, aber deutlichen Worten, dass mit sofortiger Wirkung auch gemischtgeschlechtliche Mannschaften zugelassen werden. Lediglich reine Damenmannschaften sind von der Teilnahme am Wettbewerb weiterhin ausgeschlossen.

Dies ist zwar nur ein kleiner Schritt, aber ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung im internationalen Fußball. Ob eines Tages auch reine Damenmannschaften gegen reine Herrenmannschaften oder gemischte Mannschaften antreten werden, bleibt abzuwarten - freuen wir uns zunächst über diese Entwicklung und die Möglichkeit der Teilnahme des diesjährigen pottyländischen Fußballmeisters, SC Deutschland, der seit gestern ebenfalls feststeht.

Pottyländischer Fußballmeister steht fest

02.11.2019 23:30

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Weltweit (gn) Spannender hätte ein letzter Spieltag nicht beginnen können: Die Potopia Gnorkmorks führten die Tabelle mit spektakulären 75 Punkten und einem Torverhältnis von 42:27 an, knapp vor dem SC Deutschland (73 Punkte, 42:28). Im direkten Duell spielten die Gnorkmorks und die Deutschländer jeweils 1:1 unentschieden. Das Rennen um die Meisterschaft schien gelaufen, als Potopia gegen die Kap Kickies in der 83. Minute mit 2:0 in Führung ging. Da spielte es es fast keine Rolle mehr, dass Deutschland in Schalusenbach beim Stand 5:1 einen klaren Sieg einfahren würde. Doch die Mannschaft aus Kap Cannabis Sativa gab noch einmal richtig Gas: Marie Wang verkürzte in der 86. Minute auf 1:2, was die Gnorkmorks sichtlich nervös machte - so nervös, dass sie durch ein absolut unnötiges Handspiel in der 89. Minute durch Pina Colada ihrem Gegner noch einen Elfmeter schenkten, den die mittlerweile 41-jährige Susanne Vollekanne zum - verdienten - Ausgleich versenkte.

Offensichtlich war es ein krasser Fehler, bei der komfortablen Führung einen Wechsel im Tor vorzunehmen und Virginia Marinia gegen Jochen "Knochen" Bockstedt zu ersetzen.

Die Potopia Gnorkmorks liegen damit bei 76 Punkten und einem Torverhältnis von 44:29, der SC Deutschland liegt ebenfalls bei 76 Punkten, ist aber aufgrund des besseren Torverhältnisses von 47:29 sehr knapp und verdient pottyländischer Fußballmeister der Saison 2018/2019 geworden. Wir gratulieren und hoffen auf eine erfolgreiche Teilnahme bei der World Football Trophy!

Skandalöser Ausschluss Pottylands bei World Football Trophy

25.10.2019 10:35

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Weltweit (gn) Eine Bekanntmachung der World Football Trophy löst Entsetzen im ganzen Land aus: Es wird auch in diesem Jahr auf Vereinsebene die international beste Mannschaft gesucht. Jedoch gab die Leitung der World Football bekannt, dass es sich hierbei um einen reinen Wettbewerb der Herrenmannschaften handelt.

Pottyland führt seit jeher nur gemischtgeschlechtliche Teams, sowohl auf Vereins-, als auch auf Nationalmannschaftsebene. Die entsprechende Regelung bedeutet damit faktisch den Ausschluss der pottyländischen Mannschaften - und das, obwohl die Potopia Gnorkmorks und der SC Deutschland mit Rekordleistungen einen heißen Kampf um die Meisterschaft untereinander ausmachen und als Geheimfavoriten für den internationalen Wettbewerb gelten. Nicht zuletzt hatte auch die pottyländische Nationalmannschaft bei der diesjährigen WM in Nordhanar herausragende Leistungen gezeigt und einen hervorragenden vierten Platz erreicht.

Liegt hier eine gezielte Diskriminierung des pottyländischen Sports vor?

Außenminister Lord Reis, Trainer des SC Deutschland, sagte dazu:

"Natürlich ist das ein Skandal. Es ist schon bezeichnend, dass die Einladung zur World Football Trophy in allen Ländern vorliegt - nicht aber in Pottyland. Die Mitteilung, dass es eine reine Herrenmeisterschaft ist, erfolgte auch erst, als ich auf die spannende Endphase der pottyländischen Liga hingewiesen habe."

Valerie Fallera, Nationalspielerin (33, Nationalspielerin) ergänze aufgebracht: "Ich spiele zwar derzeit in keiner pottyländischen Mannschaft, aber das ist einfach eine Sauerei!".

Magdalena Rosinitzki (35, Nationalspielerin und Spielerin beim SC Deutschland): "Es ist doch nicht zu fassen. Haben die alten Herren der WF etwa Angst vor uns?"

 

Aus meiner Sicht steht fest, dass eine "World Football Trophy", bei der einzelne Staaten explizit ausgeschlossen werden, diesen Namen nicht tragen sollte. Umso erstaunlicher ist es, dass das Königreich in der ewigen Tabelle überhaupt aufgeführt ist. Aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung, dass diese unsägliche Trennung nach Geschlechtern international irgendwann aufgehoben wird?

Die Partie ihres Lebens

11.09.2019 07:27

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,

Frosta-Inseln (gn)

Derzeit spielt sich auf den Frosta-Inseln ein sonderbares Spektakel ab: Nach ihrer Ankunft via U-Boot trainiert offenbar die neue pottyländische Wasserballmannschaft - bestehend aus Urmel, q'Qyyh K'Hay, unserem Inlandsreporter Hans A. Ürbach und Lord Reis - hart. Wofür sie trainieren, konnten wir noch nicht ergründen, da eine Wasserball-WM oder Vergleichbares nicht im Raum steht. Oder soll es ein Geheimturnier werden?

Fest steht: Die vier spielen gerade die Partie ihres Lebens. Mit vollem Körpereinsatz wird kein Ball aufgegeben. Die Zuschauer und auch ich sind gebannt - oh, da ist er ins Wasser gefallen. Naja, passiert.

Bei dieser Intensität ist es schwer, festzustellen, wie der Spielstand in diesem Trainingsspiel lautet. Und mir werden gerade Cocktails gebracht. Adios!

Rückkehr der WM-Helden

16.08.2019 09:36

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Chmuhl Pansen mit Bier
Chmuhl Pansen im Interview

Potopia [gn] Die pottyländische Nationalmannschaft rund um Trainergespann Pansen (Teamchef), Tortenhuber (Mann mit Trainerschein) und Ehrenersatzspieler mit Sternchen Reis (auch anwesend) kehrte zurück in die pottyländische Heimat, wo sie mit lautem Jubel am Flughafen begrüßt wurde.

 

Unser Team schaffte es, Soleado im Spiel um Platz 4 zu bezwingen, während die gegnerische Mannschaft sich mit der Bronzemedaille zufrieden geben musste. Im sogenannten „kleinen Finale“, bezwang Ratelon kurze Zeit später seinen Gegner aus Eldeyja im Elfmeterschießen und bekam dafür einen Preis. Unsere Mannschaft hingegen darf sich richtig weltmeisterlich fühlen. Die Hälfte aller Spiele bei der WM wurde nicht verloren, was für die alte Mannschaft, die seit Ewigkeiten nicht trainiert hat, ein riesiger Erfolg wurde. Der zusätzliche Erfolg, im letzten Spiel um Platz 4 noch zwei Tore zu schießen, gibt der Mannschaft einen großen Aufschwung und führt zu allgemeinem Jubel, sofern die Leute nicht gerade weinen und dadurch den Meeresspiegel ansteigen lassen.

 

Natürlich konnten wir uns es nicht nehmen lassen, Chmuhl Pansen direkt am Flughafen um ein paar Worte zu bitten – und die hatte er: „Brot. Kartoffelbrei. Gewaschen. Subkutan. Soziosedimentär. Wem. Dezibel. Kläranlagennotstand. Bimmelbahn. Titten. Fritten. Desoxyribonukleinsäure. Prolet. Hörnchen. Achimplantate. Und, ganz wichtig: Nukular, das Wort heißt Nukular.“

 

Die unglaubliche Leistung der Mannschaft kommentierte er mit „Wir haben mehr oder weniger hart gekämpft und sogar mindestens ein Tor geschossen.“ – eine sehr bescheidene Darstellung der faszinierenden Leistung der Gurkentruppe.

 

Befragt, ob sich an der Mannschaftsaufstellung etwas ändern würde, kommentierte Trainer Pansen, dass einige Spieler schon im Vorfeld geäußert hätten, dass sie eigentlich schon vor Jahren aufhören wollten. Aber „wer vergisst, das Formular ordentlich auszufüllen, der wird halt zum Turnier geschleift“. Bis zur finalen Entscheidung über den Kader müssen jedoch noch einige Berater bezahlt werden. Pansen hierzu: „Die Mannschaft ist zwar vielfältig und geschlechtergemischt, aber mittlerweile auch ziemlich alt. Und irgendjemand hat immer schlechte Laune. Vielleicht sollten wir an der einen oder anderen Stelle jemanden mit grauenhaft guter Laune aufstellen, der die anderen so sauer macht, dass sie Tore schießen, um ihm keinen Backstein in sein Grinsen zu schmeißen. Ich hoffe, dass jemand für mich Spieler scoutet, denn ich bin dazu gerade zu beschäftigt und außerdem ja nicht einmal der Trainer.“

 

Abschließend teilte er mit uns noch seine unglaubliche Kenntnis zu diesem faszinierenden Ballsport: „Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel“, ehe er zur feierlichen Begrüßung im Schloss ging mit den Worten „Mein Lieblingswort im Fußball ist übrigens ‚Ball‘. Das ist ne runde Sache.“. Natürlich konnte er entsprechend einem alten pottyländischen Brauch erst los, nachdem er eine rituelle Bierdusche erhalten hatte.

 

Ehrenersatzspieler Lord Reis äußerte sich noch wie folgt: „Es war eine wunderbare Erfahrung, der mikronationalen Welt wieder zu zeigen, wie man Fußball spielt, Sachen in Handys brüllt, Pizza bestellt und in Kameras winkt. All diese altvertrauen pottyländischen Bräuche sind über die Jahre, in denen wir uns nach außen hin wenig gezeigt haben, etwas in Vergessenheit geraten. Wir zeigen der Welt gerade wieder: Wir sind da, wir sind wer und wir sind gut! Ich rechne damit, dass uns die WM viele Kontakte einbringen wird – da gibt es ja einigen Stoff für neue NEWS-Artikel… Oder kurz: Hulle hulle!“

 

Letztes WM-Spiel für Pottyland am Samstag / Rücktritt von Lord Reis

07.08.2019 23:30

Geschrieben von Gunnar Netzhaut in Sport,
Lord Reis verzweifelt mit zwei Kugeln
Lord Reis - kennt sich mit Bällen aus

Seyffenstein [gn]
Durch eine sehr kämpferische Leistung gegen das Team aus Eldeyja - dem "Feuerland" - schaffte es die pottyländische Mannschaft ungeachtet der sechs Gegentore, durch einen Treffer von Bernhard "Presslufthammer" Meier ein Tor zu erzielen, das es ihnen ermöglicht, am kommenden Samstag, den 10.8., ein letztes WM-Spiel gegen Soleado zu bestreiten. Wir gratulieren unserer Mannschaft zu diesem Erfolg, der komplett verdient war.


Einen Wehmutstropfen brachte das Halbfinale jedoch mit sich: Lord Reis, der Torschütze zum spielentscheidenden 7:1 im Viertelfinalspiel gegen Glenverness, verkündete seinen Rücktritt als aktiver Nationalspieler. Damit beendet er seine 15minütige Karriere mit einer 100%igen Ausbeute je 15 Minuten WM-Spielzeit - einem Rekord, den kaum ein Spieler je wird brechen können. 
Lord Reis begründete seinen Rücktritt damit, dass er sich schwer verletzt habe und einer aktiven Fußballerkarriere nicht weiter nachgehen könne. Zudem habe er seine bestmögliche Leistung schon gebracht und fürchte, als aktiver Spieler jungen Talenten den Platz wegzunehmen und an vergangene Erfolge nicht anknüpfen zu können.


Ob sein Fehlen mit ursächlich dafür war, dass die Gurkentruppe rund um die Bärte es nicht schaffte, mehr als ein Tor zu erzielen, kann man nicht mit Gewissheit sagen. Generell glänzte der Lord mit Abwesenheit. Außerdem ließ sich Virginia Marinia unheimlich schnell aus dem Spiel auswechseln - mit einer "Verletzung", die der brillianten Torfrau eigentlich keine Probleme machen dürfte. 

Die pottyländische Mannschaft (auch bekannt als "Wer sind denn die komischen Leute da auf dem Rasen?") wird einen ehrenhaften Empfang erhalten, wenn sie von der ersten WM seit langem zurückkehrt. Trainer und Teamchefs müssen sich jedoch fragen, ob die Mannschaft nicht allmählich etwas verjüngt werden sollte.