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24 Jahre Pottyland - Limitierte Pottyland-Edition von Christine LaPutaine
Potopia (lgb)
Zum 24. Geburtstag des Königreich Pottyland gibt es ein ganz besonderes Geschenk für die Menschen in Potopia. Verstecken Sie die Kreditkarten oder suchen Sie sich schnell einen reichen Gönner und/oder Sir Jonny: Der neue Flagship Store von Christine LaPutaine in der Golden Heights Avenue 1 hat seine Schenkel geöffnet. Auf drei Etagen dreht sich ab sofort alles um das Motto "Walk Tall. Stand Proud" - und natürlich um die legendäre indigofarbene Sohle.
Das absolute Highlight des Abends war die Enthüllung der streng limitierten Signature 110 "We ❤ Pottyland Edition", passend zum Nationalfeiertag. Diese exklusiven Stilettos aus feinstem Cilk™-Seidenimitat zeigen typische Pottyland Motive: Hanf-Muster, Schnittener Melonen oder Zitronetten für 2900 Öcken.
Unter den geladenen Gästen stach besonders Schauspielerin Jill Bait hervor (und das nicht nur optisch). Sie steuerte zielsicher auf das mit Kristallen besetzte Modell "Trophy 110" zu, während sie das Preisschild von 4000 Öcken elegant ignorierte. Ihr Vater Master Bait werde die Rechnung wohl schon begleichen, denn immerhin ist er Vorsitzender der Handwerksgilde von Potopia. Jener Gilde, der im Übrigen auch Christine LaPutaine angehört, denn die studierte Modedesignerin ist Tochter eines waschechten Schuh- und Schlüsseldienst-Meisters.
Designerin Christine LaPutaine begrüßte die High Society auf ihren "Goddess 160" Plateau-Pumps und pries die Vorzüge des veganen Hether™-Leders an, einem speziellen Lederimitat aus Hanffasern, dass sie mit K.I.F.F.E.R. entwickelt hat. "Wir verkaufen hier nicht einfach nur Schuhe. Wir verkaufen ein Gefühl. Und das Beste: Dank unseres Hether™-Leders ist das einzige was leiden muß ihr Portmonee. Aber glauben Sie mir, meine Schuhe sind jede Öcke wert." so die Designerin.
Als besonders Highlight zur Eröffnung floss der Möt et Chantalle in Strömen.
Wer also das nötige Kleingeld- oder das nötige Kreditkartenlimit hat, findet hier den Himmel auf Erden. Ich versuche jetzt meinem Chef zu erklären, warum ein Paar "Mistress 120" als unverzichtbare Arbeitskleidung auf die Spesenabrechnung gehört.

