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Außenminister in PFKanien
20.03.2003 06:57
Geschrieben von Marc Aurel in
Internationales,
Banania, Hainichen(bpd)
Gestern Abend traf der bananische Außenminister Aurel in PFKanien zu einem Arbeitsbesuch mit seinem Amtskollegen Messew zusammen. Auf Burg Stratenburg setzten sich die Minister mit dem aktuellen Stand der diplomatischen Beziehungen auseinander. Über den genauen Inhalt der Gespräche, die mehrere Tage andauern werden, wurde allerdings Stillschweigen vereinbart. Ein bananischer Diplomat sagte am Abend, daß das Treffen "in einer sehr angenehmen Gesprächsatmosphäre stattfinde." Beide Außenminister seien in vielen Punkten einer Meinung, was für die Qualität der Beziehungen zwischen PFKanien und Bananaworld spräche.
Gestern Abend traf der bananische Außenminister Aurel in PFKanien zu einem Arbeitsbesuch mit seinem Amtskollegen Messew zusammen. Auf Burg Stratenburg setzten sich die Minister mit dem aktuellen Stand der diplomatischen Beziehungen auseinander. Über den genauen Inhalt der Gespräche, die mehrere Tage andauern werden, wurde allerdings Stillschweigen vereinbart. Ein bananischer Diplomat sagte am Abend, daß das Treffen "in einer sehr angenehmen Gesprächsatmosphäre stattfinde." Beide Außenminister seien in vielen Punkten einer Meinung, was für die Qualität der Beziehungen zwischen PFKanien und Bananaworld spräche.
Demonstrationen in Salamos/Pizzaros
19.03.2003 14:55
Geschrieben von Alfred Lingerschreib in
Internationales,
von unserem pizzarischen Korrespondenten Justus Braening
Pizzaros/Salamos/Bolognie
In letzter Zeit kam es in den Staaten Bananworld und Pottyland zu Demonstrationen die sich gegen eine Annektierung Barnstorvia von Kyrolonien aussprachen und dieser Protest hatte nun gestern Abend auch Salamos erreicht. In der Großstadt Paia, der Sitz der Verwaltung von Salamos, gingen zu später Stunde Tausende von Bürgern auf die Straße um in einem friedlichen Protestmarsch gegen die imperialistische Methoden Kyroloniens zu Demonstrieren. Auf den vielen Schildern der Demonstranten war zu lesen das man die Hände von einem Unabhängigen Staat lassen soll und wie viele Staaten noch geopfert werden müssen bis man endlich erwacht. Auch rufe nach Freiheit für Barnstorvia waren zu hören. Der Protestmarsch, der unter Polizeischutz begleitet wurde, begann seinen Marsch in der Innenstadt und kam vor dem Gouverneurssitz zum stehen um Herrn Fox eine Bittschrift zu überreichen, damit er sie nach Londinos weiterleiten soll. Vor der Empfangs nahme durch den Sekretär des Gouverneurs wurde diese noch mal unter dem Jubel der Demonstranten vorgelesen. "Wir die Bevölkerung von Salamos finden die Einverleibung eines Unabhängigen Staates von Kyrolonien als eine ungerechtfertigte imperialistische Handlung und bitten die Regierung seiner Majestät seinem Volk anzuhören und mit friedlichen Mitteln Kyrolonien dazu zu bringen die Unabhängigkeit Barnstorvias zu achten und unangetastet zu lassen. Wir wünschen das Barnstorvia nicht das selbe erleidet wie all die anderen von Kyrolonien geschluckten Staaten. Unsere Großväter und dessen Väter haben erlebt was es bedeutet seine Unabhängigkeit zu verlieren und wenn auch vielleicht Heute noch von uns einige denken mögen das es besser währe, das wir unabhängig sind, so bitten wir darum das nicht andere Länder das gleiche Schicksal teilen müssen. Majestät, zeigen Sie Ihrem Volk das sie kein gieriger, alles zu verschlingen wollender Imperialist sind und setzen Sie sich gegen dieses Unrecht in Barnstorvia zur Wehr. Zeigen Sie der Welt das auch Staaten wie Pizzaros gegen die imperialistischen Machtgefühle anderer sich zur Wehr setzen können.
Für Barnstorvias Unabhängigkeit, für Ihr Volk."
Nach der Überreichung stimmten die Demonstranten abwechselnd die pizzarische und die barnstorvische Nationalhymne an und gingen geschlossen wieder zurück in die Innenstadt, wo nach einer weiteren halben Stunde später sich die Demo dann auflöste.
In Bolognie hatte es zwar noch keine Demonstrationen gegeben, aber wie wir in Erfahrung bringen konnten, sollen schon ein paar Anmeldungen in diversen Städten bei den Behörden eingegangen sein. Demonstrationen mit den Namen Freiheit für Barnstorvia und Gegen den Imperialismus, die für den Donnerstag angekündigt wurden, werden noch geprüft. Aber auch Demos mit den Namen Farbe statt Schwarz/Weiß soll es geben. Es gab allerdings auch schon Demonstrationsverbote. So wurden die geplanten Demos Bokchoris lebe hoch und Klosster for President Verboten. Unter anderem weil man sich nicht dafür bereit erklärte pro Demo 50 Polizeikräfte einzusetzen, wo sich gerade mal für beide Demonstrationen insgesamt 10 Personen angemeldet hatten. (ppd)
Pizzaros/Salamos/Bolognie
In letzter Zeit kam es in den Staaten Bananworld und Pottyland zu Demonstrationen die sich gegen eine Annektierung Barnstorvia von Kyrolonien aussprachen und dieser Protest hatte nun gestern Abend auch Salamos erreicht. In der Großstadt Paia, der Sitz der Verwaltung von Salamos, gingen zu später Stunde Tausende von Bürgern auf die Straße um in einem friedlichen Protestmarsch gegen die imperialistische Methoden Kyroloniens zu Demonstrieren. Auf den vielen Schildern der Demonstranten war zu lesen das man die Hände von einem Unabhängigen Staat lassen soll und wie viele Staaten noch geopfert werden müssen bis man endlich erwacht. Auch rufe nach Freiheit für Barnstorvia waren zu hören. Der Protestmarsch, der unter Polizeischutz begleitet wurde, begann seinen Marsch in der Innenstadt und kam vor dem Gouverneurssitz zum stehen um Herrn Fox eine Bittschrift zu überreichen, damit er sie nach Londinos weiterleiten soll. Vor der Empfangs nahme durch den Sekretär des Gouverneurs wurde diese noch mal unter dem Jubel der Demonstranten vorgelesen. "Wir die Bevölkerung von Salamos finden die Einverleibung eines Unabhängigen Staates von Kyrolonien als eine ungerechtfertigte imperialistische Handlung und bitten die Regierung seiner Majestät seinem Volk anzuhören und mit friedlichen Mitteln Kyrolonien dazu zu bringen die Unabhängigkeit Barnstorvias zu achten und unangetastet zu lassen. Wir wünschen das Barnstorvia nicht das selbe erleidet wie all die anderen von Kyrolonien geschluckten Staaten. Unsere Großväter und dessen Väter haben erlebt was es bedeutet seine Unabhängigkeit zu verlieren und wenn auch vielleicht Heute noch von uns einige denken mögen das es besser währe, das wir unabhängig sind, so bitten wir darum das nicht andere Länder das gleiche Schicksal teilen müssen. Majestät, zeigen Sie Ihrem Volk das sie kein gieriger, alles zu verschlingen wollender Imperialist sind und setzen Sie sich gegen dieses Unrecht in Barnstorvia zur Wehr. Zeigen Sie der Welt das auch Staaten wie Pizzaros gegen die imperialistischen Machtgefühle anderer sich zur Wehr setzen können.
Für Barnstorvias Unabhängigkeit, für Ihr Volk."
Nach der Überreichung stimmten die Demonstranten abwechselnd die pizzarische und die barnstorvische Nationalhymne an und gingen geschlossen wieder zurück in die Innenstadt, wo nach einer weiteren halben Stunde später sich die Demo dann auflöste.
In Bolognie hatte es zwar noch keine Demonstrationen gegeben, aber wie wir in Erfahrung bringen konnten, sollen schon ein paar Anmeldungen in diversen Städten bei den Behörden eingegangen sein. Demonstrationen mit den Namen Freiheit für Barnstorvia und Gegen den Imperialismus, die für den Donnerstag angekündigt wurden, werden noch geprüft. Aber auch Demos mit den Namen Farbe statt Schwarz/Weiß soll es geben. Es gab allerdings auch schon Demonstrationsverbote. So wurden die geplanten Demos Bokchoris lebe hoch und Klosster for President Verboten. Unter anderem weil man sich nicht dafür bereit erklärte pro Demo 50 Polizeikräfte einzusetzen, wo sich gerade mal für beide Demonstrationen insgesamt 10 Personen angemeldet hatten. (ppd)
Führungswechsel in Bananaworld
18.03.2003 22:36
Geschrieben von Marc Aurel in
Internationales,
Banania(bpd)
Eine Ära setzt aus. Heute vormittag verkündete Der Spinner seinen Rücktritt als Regierungspräsident. In einer bewegenden Rede im Senat begründete er seinen Schritt mit zeitlichen Problemen im RL. Zuvor teilte er der Regierung in einer Kabinettssitzung seinen Entschluß mit. Die Regierungsgewalt wurde an ein Exekutivkomitee übertragen, daß aus Finanzminister Salvator, Justiz- und Innenminister Shanghai, Außenminister Aurel und Chefbotschafter Dao besteht.
Der Spinner hob ausdrücklich hervor, daß er Bananaworld weiter erhalten bleibe sondern lediglich von seinem Amt zurücktrete, weil "ich denke, daß diejenigen bestimmen sollten, die auch wirklich genug Zeit haben und regelmäßig aktiv sind." Er betonte, daß er bereit sei zu einem späteren Zeitpunkt, unter Berücksichtigung der bis dahin gefällten Entscheidungen des Exekutivkomitees, die Regierungsgewalt wieder zu übernehmen.
In Bananaworld wurde der Rücktritt mit großer Betroffenheit aber auch Verständnis aufgefaßt. In einer ersten Stellungnahme sagte Salvator: "Es ist eine sehr harte und sehr mutige Entscheidung, die zu akzeptieren mir nicht leicht fällt, die aber in der jetztigen Situation das Beste für Bananaworld ist. Das Exekutivkomitee wird das in seiner Kraft stehende tun, um in Ihrer Abwesenheit Bananaworld auf einem guten Pfad zu halten und die Republik auf diesen guten Pfad auch voranzubringen! PLUS ULTRA!"
Unmittelbar nach der Rede bekundeten Kaiser Rudjamun von Pizzaros und König Potty von Pottyland im bananischen Senat ihr Verständnis für die Entscheidung und wünschten dem Spinner viel Glück auf seinem Weg.
Eine Ära setzt aus. Heute vormittag verkündete Der Spinner seinen Rücktritt als Regierungspräsident. In einer bewegenden Rede im Senat begründete er seinen Schritt mit zeitlichen Problemen im RL. Zuvor teilte er der Regierung in einer Kabinettssitzung seinen Entschluß mit. Die Regierungsgewalt wurde an ein Exekutivkomitee übertragen, daß aus Finanzminister Salvator, Justiz- und Innenminister Shanghai, Außenminister Aurel und Chefbotschafter Dao besteht.
Der Spinner hob ausdrücklich hervor, daß er Bananaworld weiter erhalten bleibe sondern lediglich von seinem Amt zurücktrete, weil "ich denke, daß diejenigen bestimmen sollten, die auch wirklich genug Zeit haben und regelmäßig aktiv sind." Er betonte, daß er bereit sei zu einem späteren Zeitpunkt, unter Berücksichtigung der bis dahin gefällten Entscheidungen des Exekutivkomitees, die Regierungsgewalt wieder zu übernehmen.
In Bananaworld wurde der Rücktritt mit großer Betroffenheit aber auch Verständnis aufgefaßt. In einer ersten Stellungnahme sagte Salvator: "Es ist eine sehr harte und sehr mutige Entscheidung, die zu akzeptieren mir nicht leicht fällt, die aber in der jetztigen Situation das Beste für Bananaworld ist. Das Exekutivkomitee wird das in seiner Kraft stehende tun, um in Ihrer Abwesenheit Bananaworld auf einem guten Pfad zu halten und die Republik auf diesen guten Pfad auch voranzubringen! PLUS ULTRA!"
Unmittelbar nach der Rede bekundeten Kaiser Rudjamun von Pizzaros und König Potty von Pottyland im bananischen Senat ihr Verständnis für die Entscheidung und wünschten dem Spinner viel Glück auf seinem Weg.
Pressekonferenz des Königs
18.03.2003 17:33
Geschrieben von Alfred Lingerschreib in
Politik,
Derzeit gibt König Potty eine Pressekonferenz, in welcher er zu den Demonstrationen und die Vorwürfe gegen die Regierung Stellung nimmt.
Unser Team ist natürlich live vor Ort, vertreten durch Hans A. Ürbach.
Unser Team ist natürlich live vor Ort, vertreten durch Hans A. Ürbach.
Lebenszeichen von Sir Jonny!
18.03.2003 02:49
Geschrieben von Hans A. Ürbach in
Alkoholisches,
Soeben gab Sir Jonny, eigentlich auf Forschungsreise, eine Nachricht von sich, die offensichtlich an den König gerichtet war:
"POTTI KLOPPI KOPPI KAPUTTI !!!
HAMMA !!!"
Die Botschaft ist wahrscheinlich nur dem König bekannt, aber wir freuen uns, endlich einmal wieder etwas von unserem Hanf- und Kultusminister gehört zu haben. Wir hoffen weiterhin, dass dies nicht das einzige Mal gewesen sein wird.
"POTTI KLOPPI KOPPI KAPUTTI !!!
HAMMA !!!"
Die Botschaft ist wahrscheinlich nur dem König bekannt, aber wir freuen uns, endlich einmal wieder etwas von unserem Hanf- und Kultusminister gehört zu haben. Wir hoffen weiterhin, dass dies nicht das einzige Mal gewesen sein wird.
Renovierungsarbeiten abgeschlossen
17.03.2003 06:40
Geschrieben von Marc Aurel in
Internationales,
Banania(bpd)
Seit heute Morgen präsentiert sich das bananische Außenministerium im neuen Gewand. In nur wenigen Tagen würde es von Grund auf renoviert und modernisiert. In seiner Eröffnungsansprache betonte Chefbotschafter Dao, in Vertretung von Außenminster Aurel, die Notwendigkeit der Renovierung. "Das Gebäude war renovierungsbedürftig und entsprach nicht mehr den Anforderungen der Regierung und der Ministeriumsmitarbeiter."
Hinter den Kulissen hieß es, daß mit dem Umbau ein kommender Regierungsbeschluß, der die Ausstattung der Ministerien vorschreibe, umgesetzt wurde.
Seit heute Morgen präsentiert sich das bananische Außenministerium im neuen Gewand. In nur wenigen Tagen würde es von Grund auf renoviert und modernisiert. In seiner Eröffnungsansprache betonte Chefbotschafter Dao, in Vertretung von Außenminster Aurel, die Notwendigkeit der Renovierung. "Das Gebäude war renovierungsbedürftig und entsprach nicht mehr den Anforderungen der Regierung und der Ministeriumsmitarbeiter."
Hinter den Kulissen hieß es, daß mit dem Umbau ein kommender Regierungsbeschluß, der die Ausstattung der Ministerien vorschreibe, umgesetzt wurde.
Neues Spiel erfunden
16.03.2003 17:40
Geschrieben von Jochen L. Ustiger in
Sport,
Trotz der ganzen mikronationalen Krisen und Zwischenfälle bleibt der Spaß nie auf der Strecke.
So erfanden AuMi Lord Reis, FF Brüllmücke und FF Blutroter Schatten vor kurzem das Trink-Spiel "Wer hat Angst vorm Blutroten Schatten?", das folgendermaßen abläuft:
Eine Person ruft "Wer hat Angst vorm Blutroten Schatten?"
woraufhin eine Gruppe an Spielern antwortet: "NIIEEEMMAAAANNDD!"
Antwort: "Und wenna kommt?"
Antwort: "Dann saufen wir!"
Nun müssen die bereistehenden Getränke so schnell wie möglich ausgetrunken werden. Wer sein Getränk nicht ext, wird nun zum Mitstreiter des Schattens.
So geht das Ganze munter hin und her.
So erfanden AuMi Lord Reis, FF Brüllmücke und FF Blutroter Schatten vor kurzem das Trink-Spiel "Wer hat Angst vorm Blutroten Schatten?", das folgendermaßen abläuft:
Eine Person ruft "Wer hat Angst vorm Blutroten Schatten?"
woraufhin eine Gruppe an Spielern antwortet: "NIIEEEMMAAAANNDD!"
Antwort: "Und wenna kommt?"
Antwort: "Dann saufen wir!"
Nun müssen die bereistehenden Getränke so schnell wie möglich ausgetrunken werden. Wer sein Getränk nicht ext, wird nun zum Mitstreiter des Schattens.
So geht das Ganze munter hin und her.
Demonstrationen in Potopia und umzu
16.03.2003 15:39
Geschrieben von Hans A. Ürbach in
Topnews,
Angeregt von der gestrigen Lichterkette in Litorient, versammelten sich vor gut 2 Stunden unzählige Leute vor dem Hanf- und Kultusministerium in Potopia, um von dort einen Protestmarsch durch die ganze Stadt zu führen. Auf den Transparenten waren Sprüche wie "Lasst Barnstorvia frei!" oder "Kein Futter für Kyr's Geier!" zu lesen, ein Demonstrant teilte uns mit, dass es sich hier ebenfalls um eine Demonstration gegen die verfassungswidrige Annektion Barnstorvias an den Freistaat Kyrolonien handle.
Genau zwischen Regierungspalast und Außenministerium hielten die mittlerweile 13.000 Personen an. Einer der Protestler, Heinz Olaf Hundemarke, hielt eine Rede, welche hier in Auszügen widergegeben wird:
"Meine lieben Pottyheads!
Es kann nicht sein, dass nichts Ernsthaftes dagegen unternommen wird, dass Kyrolonien nach und nach wächst! Wie lange soll das noch so weitergehen, frage ich euch? Wie lange noch sollen wir uns das mit ansehen? So lange, bis Kyrolonien auch Pottyland in Beschlag nahm? Ganz sicher nicht! Schlimm genug, dass die Errichtung einer Zweigstelle von DOPE in Kalatonia unnütz geworden ist - es wurden auch noch tausende von Menschen ihres Arbeitsplatzes dadurch beraubt! Es ist eine Unverschämtheit, dass wir nicht einmal mehr an die Rohstoffe, die noch in der Firma lagern, kommen!!!
[...]..und was machen die Politiker? Sie sitzen rum, schauen fern und wasweißich! Meine Freunde, was hat Pottyland in der Hinsicht bisher gemacht? Eine poplige Resolution unterschrieben, die Kyr sowieso nicht beeindruckt! [...]"
Lord Reis, der derzeit gemeinsam mit Marc Aurel und Kaiser Rudjamun in Kyrolonien weilt, konnte entsprechend zu keiner Stellungnahme hinzugezogen werden, ebensowenig war der Pressesprecher des Königs bereit, sich hierzu zu äußern.
Derzeit bilden beinahe restlos alle Einwohner der Stadt Schalusenbach eine Menschenkette, die aus der Luft betrachtet ein altbekanntes "Peace"-Zeichen darstellt.
Genau zwischen Regierungspalast und Außenministerium hielten die mittlerweile 13.000 Personen an. Einer der Protestler, Heinz Olaf Hundemarke, hielt eine Rede, welche hier in Auszügen widergegeben wird:
"Meine lieben Pottyheads!
Es kann nicht sein, dass nichts Ernsthaftes dagegen unternommen wird, dass Kyrolonien nach und nach wächst! Wie lange soll das noch so weitergehen, frage ich euch? Wie lange noch sollen wir uns das mit ansehen? So lange, bis Kyrolonien auch Pottyland in Beschlag nahm? Ganz sicher nicht! Schlimm genug, dass die Errichtung einer Zweigstelle von DOPE in Kalatonia unnütz geworden ist - es wurden auch noch tausende von Menschen ihres Arbeitsplatzes dadurch beraubt! Es ist eine Unverschämtheit, dass wir nicht einmal mehr an die Rohstoffe, die noch in der Firma lagern, kommen!!!
[...]..und was machen die Politiker? Sie sitzen rum, schauen fern und wasweißich! Meine Freunde, was hat Pottyland in der Hinsicht bisher gemacht? Eine poplige Resolution unterschrieben, die Kyr sowieso nicht beeindruckt! [...]"
Lord Reis, der derzeit gemeinsam mit Marc Aurel und Kaiser Rudjamun in Kyrolonien weilt, konnte entsprechend zu keiner Stellungnahme hinzugezogen werden, ebensowenig war der Pressesprecher des Königs bereit, sich hierzu zu äußern.
Derzeit bilden beinahe restlos alle Einwohner der Stadt Schalusenbach eine Menschenkette, die aus der Luft betrachtet ein altbekanntes "Peace"-Zeichen darstellt.
Demonstration in Litorient
15.03.2003 21:57
Geschrieben von Marc Aurel in
Alkoholisches,
Vafanculco(bpd)
Heute abend versammelten sich nach offiziellen Schätzungen etwa 25000 Menschen und bildeten unter dem Motto "Zündeln für Barnstorvia" eine Lichterkette rund um Vafanculco, der Hauptstadt der bananischen Provinz Litorient.

Friedliche Demonstranten
Der Initiator der Demonstration Tim Schneider erklärte unter lautem Applaus auf der anschließenden Abschlusskundgebung vor Schloss Aspirat, dem Sitz des Provinzgouverneurs und bananischen Außenministers Aurel, daß noch mehr getan werden müsse, um Konflikte in Zukunft zu vermeiden.
Hier seine Rede in Auszügen und im Wortlaut: "Das Volk von Barnstorvia hat sich gegen eine Angliederung an Kyrolonien ausgesprochen. Vor ein paar Tagen wurde die Angliederung von Barnstorvia bekanntgegeben. Damit hat sich Kyrolonien, das Land mit den unzähligen Distrikten, die nichts anderes sind als okkupierte Staaten, denen jegliche Chance zur Weiterentwicklung geraubt wurde, schon wieder eine Nation einverleibt! Wie lang soll das noch gehen? Sollen wir warten, bis sich Kyrolonien über die gesamte Weltkarte ausgebreitet hat und nach Bananaworld greift? Was hat Außenminister Aurel eigentlich getan? Er hat zwar eine Resolution unterzeichnet und eine Kommunikationsplattform für Barnstorvia eingerichtet, aber seit Tagen hört man aus dem Ministerium zu der Sache nichts mehr! Soll Barnstorvia erst von den kyrolonischen Potentaten wie Kalatonia zu einem Naturschutzgebiet, das nicht betreten und bewohnt werden darf, erklärt werden, bevor gehandelt wird? Dieses Szenario würde schon wieder eine Generation, aus ihren Heimatstädten vertriebener Menschen hervorbringen! Genauso, wie wir es in Kalatonia sehen durften. Es scheint so, als seien das alles leere Worthülsen gewesen, die man von unserem geschätzten Herrn Minister wie so oft hören durfte! Und was ist mit der sogenannten internationalen Gemeinschaft? Auch von denen hört man in dieser Sache nichts mehr! Mir drängt sich der Verdacht auf, daß diese Herrschaften zwar Resolutionen verabschieden und gewinnend in die Fernsehkameras grinsen können aber keine annehmbare Lösung für Barnstorvia finden können! Herr Spinner, Herr Aurel! Das Volk hat Angst, daß Kyrolonien bald seine Fänge auf Bananaworld richtet! Handeln sie endlich! Ich versichere ihnen, daß wir auch morgen und übermorgen, sowie die ganze nächste Woche hier stehen werden, wenn sie nicht endlich handeln!"
Aurel war während der Abschlusskundgebung zwar auf Schloss Aspirat zugegen, vermied es aber auf der Abschlusskundgebung zu erscheinen und eine Stellungnahme abzugeben. Auch im Außenministerium war niemand für eine Äußerung zu erreichen.
Heute abend versammelten sich nach offiziellen Schätzungen etwa 25000 Menschen und bildeten unter dem Motto "Zündeln für Barnstorvia" eine Lichterkette rund um Vafanculco, der Hauptstadt der bananischen Provinz Litorient.

Friedliche Demonstranten
Der Initiator der Demonstration Tim Schneider erklärte unter lautem Applaus auf der anschließenden Abschlusskundgebung vor Schloss Aspirat, dem Sitz des Provinzgouverneurs und bananischen Außenministers Aurel, daß noch mehr getan werden müsse, um Konflikte in Zukunft zu vermeiden.
Hier seine Rede in Auszügen und im Wortlaut: "Das Volk von Barnstorvia hat sich gegen eine Angliederung an Kyrolonien ausgesprochen. Vor ein paar Tagen wurde die Angliederung von Barnstorvia bekanntgegeben. Damit hat sich Kyrolonien, das Land mit den unzähligen Distrikten, die nichts anderes sind als okkupierte Staaten, denen jegliche Chance zur Weiterentwicklung geraubt wurde, schon wieder eine Nation einverleibt! Wie lang soll das noch gehen? Sollen wir warten, bis sich Kyrolonien über die gesamte Weltkarte ausgebreitet hat und nach Bananaworld greift? Was hat Außenminister Aurel eigentlich getan? Er hat zwar eine Resolution unterzeichnet und eine Kommunikationsplattform für Barnstorvia eingerichtet, aber seit Tagen hört man aus dem Ministerium zu der Sache nichts mehr! Soll Barnstorvia erst von den kyrolonischen Potentaten wie Kalatonia zu einem Naturschutzgebiet, das nicht betreten und bewohnt werden darf, erklärt werden, bevor gehandelt wird? Dieses Szenario würde schon wieder eine Generation, aus ihren Heimatstädten vertriebener Menschen hervorbringen! Genauso, wie wir es in Kalatonia sehen durften. Es scheint so, als seien das alles leere Worthülsen gewesen, die man von unserem geschätzten Herrn Minister wie so oft hören durfte! Und was ist mit der sogenannten internationalen Gemeinschaft? Auch von denen hört man in dieser Sache nichts mehr! Mir drängt sich der Verdacht auf, daß diese Herrschaften zwar Resolutionen verabschieden und gewinnend in die Fernsehkameras grinsen können aber keine annehmbare Lösung für Barnstorvia finden können! Herr Spinner, Herr Aurel! Das Volk hat Angst, daß Kyrolonien bald seine Fänge auf Bananaworld richtet! Handeln sie endlich! Ich versichere ihnen, daß wir auch morgen und übermorgen, sowie die ganze nächste Woche hier stehen werden, wenn sie nicht endlich handeln!"
Aurel war während der Abschlusskundgebung zwar auf Schloss Aspirat zugegen, vermied es aber auf der Abschlusskundgebung zu erscheinen und eine Stellungnahme abzugeben. Auch im Außenministerium war niemand für eine Äußerung zu erreichen.
Freundschaftsvertrag mit der VR Wolfenstein unterzeichnet
15.03.2003 17:59
Geschrieben von Gregor Geisel in
Internationales,
Soeben unterzeichneten König Potty und Presidente Chilavert den Freundschafts-und Kooperationsvertrag zwischen dem KR Pottyland und der VR Wolfenstein.
Vor der Unterzeichnung hielt Presidente Chilavert eine Rede:
"Sehr geehrte Diplomaten,
liebe Bürger Wolfensteins,
liebe Agenten & Saboteure,mit Unterzeichnung und anschliessender Ratifizierung des Kooperationsvertrages zwischen der Volksrepublik Wolfenstein und dem Königreich Pottyland bricht eine neue Ära der internationalen und gezielten Zusammenarbeit für unser Land wie auch für Pottyland an.Geleitet vom gemeinsamen Ziel und Ideal der Freiheit aller Völker und Staaten wird dieser Vertrag der Beginn einer neuen Ära sein, die nicht nur Frieden, Wohlstand und Freiheit bringen wird, sondern auch die Ursachen der Zerwürfnisse zwischen den Völkern beseitigen wollen tut.Die von interessierter Seite geplante Isolierung unseres Landes ist mit dem heutigen Tage glorreich geplatzt wie eine Seifenblase, und glauben Sie mir, es wird noch viel mehr platzen!Die ist ein guter Tag für Wolfenstein, ein guter Tag für Pottyland und eine sehr wichtiger Tag für die ganze Welt!saludos
Chilavert"
Daraufhin unterzeichnete er den Vertrag.
Nach Weitergabe des Dokumentes durch Pottylands Außenminister Lord Reis hielt König Potty von Pottystein, König Pottylands, ebenso eine seiner schon fast berühmten Reden:
"Sehr geehrte Anwesende
Wolfensteiner, Pottyländer und Andere
Freunde und FeindeDiese Unterzeichnung dieses Vertrages bedeutet für uns alle den Beginn einer Wunderbaren Freundschaft!
Wir alle werden nun auf einer neuen Ebene der Kooperation zusammenarbeiten, die uns allen den Weg in eine Gemeinsame zukunft bereitet.Auf das unsere Beiden Länder von nun an effektiver und freundschaftlicher Zusammenarbeiten und dieser Vetrag ewig wären möge.Und bevor ich noch mehr um den heissen Brei rumrede und mir die Worte entgültig ausgehen während sich die Rechtschreibfehler anhäufen, werde ich nun dieses hervoragende Dokument, das bereits jetz schon historische Bedeutung für uns alle hat, unterzeichnen. "
Er unterzeichnete ebenso das wichtige Dokument, wodurch die Freundschaft zwischen Pottyland und Wolfenstein nun ebenso schriftlich festgehalten wurde.
Sowohl das Königreich Pottyland als auch die VR Wolfenstein sehen diesen Vertrag als Meilenstein und als Schritt in eine große Zukunft an.
Der Vertrag ist u.a. im Vertragsarchiv des Außenministeriums des Königreichs Pottyland (Diplomatie -> Vertragsarchiv) zu finden.
Vor der Unterzeichnung hielt Presidente Chilavert eine Rede:
"Sehr geehrte Diplomaten,
liebe Bürger Wolfensteins,
liebe Agenten & Saboteure,mit Unterzeichnung und anschliessender Ratifizierung des Kooperationsvertrages zwischen der Volksrepublik Wolfenstein und dem Königreich Pottyland bricht eine neue Ära der internationalen und gezielten Zusammenarbeit für unser Land wie auch für Pottyland an.Geleitet vom gemeinsamen Ziel und Ideal der Freiheit aller Völker und Staaten wird dieser Vertrag der Beginn einer neuen Ära sein, die nicht nur Frieden, Wohlstand und Freiheit bringen wird, sondern auch die Ursachen der Zerwürfnisse zwischen den Völkern beseitigen wollen tut.Die von interessierter Seite geplante Isolierung unseres Landes ist mit dem heutigen Tage glorreich geplatzt wie eine Seifenblase, und glauben Sie mir, es wird noch viel mehr platzen!Die ist ein guter Tag für Wolfenstein, ein guter Tag für Pottyland und eine sehr wichtiger Tag für die ganze Welt!saludos
Chilavert"
Daraufhin unterzeichnete er den Vertrag.
Nach Weitergabe des Dokumentes durch Pottylands Außenminister Lord Reis hielt König Potty von Pottystein, König Pottylands, ebenso eine seiner schon fast berühmten Reden:
"Sehr geehrte Anwesende
Wolfensteiner, Pottyländer und Andere
Freunde und FeindeDiese Unterzeichnung dieses Vertrages bedeutet für uns alle den Beginn einer Wunderbaren Freundschaft!
Wir alle werden nun auf einer neuen Ebene der Kooperation zusammenarbeiten, die uns allen den Weg in eine Gemeinsame zukunft bereitet.Auf das unsere Beiden Länder von nun an effektiver und freundschaftlicher Zusammenarbeiten und dieser Vetrag ewig wären möge.Und bevor ich noch mehr um den heissen Brei rumrede und mir die Worte entgültig ausgehen während sich die Rechtschreibfehler anhäufen, werde ich nun dieses hervoragende Dokument, das bereits jetz schon historische Bedeutung für uns alle hat, unterzeichnen. "
Er unterzeichnete ebenso das wichtige Dokument, wodurch die Freundschaft zwischen Pottyland und Wolfenstein nun ebenso schriftlich festgehalten wurde.
Sowohl das Königreich Pottyland als auch die VR Wolfenstein sehen diesen Vertrag als Meilenstein und als Schritt in eine große Zukunft an.
Der Vertrag ist u.a. im Vertragsarchiv des Außenministeriums des Königreichs Pottyland (Diplomatie -> Vertragsarchiv) zu finden.