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Neubürger von außerhalb
Potopia (haü) Das Königreich Pottyland darf zwei ganz besondere Neubürger in seinen Reihen begrüßen:
Der dionysche Außenminister Pocahontas Poperces Fellatios ist Inhaber einer doppelten Staatsbürgerschaft. Seit kurzem ist er auch Pottyhead. Zwar darf er aufgrund seiner Position als Außenminister Dionysos' keine politischen Ämter in Pottyland ausüben, aber in der Hinsicht ist er ja auch schon genug ausgelastet.
Aus den Vereinigten Staaten von Astor kam Herr Lyman Taft zu uns - ein heißer Aspirant auf den Sieg beim nächsten Koteletten-Wettbewerb in Potopia. Da Astor keine doppelte Staatsbürgerschaft zulässt, ist der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten mit seiner Einbürgerung zum vollwertigen Pottyhead geworden.
Wir heißen beide Herrschaften aus fremden Landen herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start als Neubürger Pottylands.
Botschafter in Nordhanar akkreditiert

SHAFT!
Potopia/Syffia (gg) Generalbotschafter Robert "Bob" Shaft (Shaft!) wurde der Auftrag erteilt, die Botschaft Pottylands im Vereinigten Kaiserthum von Nordhanar zu beziehen.
Nachdem er zusammen mit Außenminister Lord Reis den Flug ins Kaiserthum - das der Ausrichter der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft war - anging, erfolgte fast im gleichen Atemzug mit seiner Vorstellung die Akkreditierung.
Bob Shaft ist nunmehr also der Ansprechpartner für alle Pottyheads in Nordhanar und Pottylands Stellvertreter gegenüber dem Volk des Kaiserthums. Damit ist er der dritte aktive Botschafter innerhalb kurzer Zeit. Das Außenministerium schätzt sich glücklich. Lord Ben Dover sagt:
"Es war eine gute Idee, Generalbotschafter einzuführen. Denen sagt man 'Los, geh da hin' - und zack! Sie tun es. Man muss nicht erst Leute anwerben, kennenlernen, Vorstellungsgespräche führen, sie locken... das macht vieles einfacher. Ich wünschte, wir hätten mehr Generalbotschafter."
Lord Reis verweilt derzeit noch in Nordhanar und war für keine Stellungnahme zu erreichen.
Botschafterin in die Turanische Föderation entsandt

Die neue Botschafterin für Turanien
Potopia/Turan (gg) Und weiter geht es mit der außenpolitischen Offensive des Außenlordmotors: Kaum ist sein Besuch in der Turanischen Föderation inklusive Rundreise durch Schwion und Teilnahme an einem VHS-Kurs beendet, setzt er wieder Fuß auf turanischen Boden. Doch diesmal ist er nicht allein: Mit an Bord ist die frisch ernannte Botschafterin Aurélie Maxime Béatrice Assar d'Or.
Assar d'Or, geboren in Boulangesanne und aufgewachsen in Gurkburg, ist erst vor kurzem nach Potopia gezogen. Nach Aussagen einer Sprecherin des Außenministeriums hat sie den Minister bei ihren Vorstellungsgesprächen sehr von ihrer Flexibilität, Vielseitigkeit, ihren Nehmerqualitäten und vielen sonstigen Vorzügen überzeugen können.
Die Sekretärin des Außenministers, Jacqueline Auch, fasste es wie folgt zusammen:
"Man hat sehr deutlich gehört, dass zwischen dem Minister und der neuen Botschafterin eine ganz besondere Chemie herrscht. Es ist, als würden zwei Puzzleteile ineinander greifen - auf viele verschiedene, teilweise obskure Arten. Nur sehr ungern lässt Lord Reis eine so fähige Kraft ziehen, doch ist er der Auffassung, dass eine Botschafterin in Turanien äußerst sinnvoll ist. Dort passiert so viel, das Land ist so groß und die Beziehungen zwischen Turanien und Pottyland stehen unter einem guten Stern. Eine engagierte Botschafterin wie Madame Assar d'Or kann da nur gut tun."
Die frisch ernannte Botschafterin war leider für ein Interview nicht zu erreichen, sie sagte nur sehr aufgeregt "Keine Zeit, ich muss packen - ach, wobei, das meiste ist ja noch in Koffern und Kartons. Aber die muss ich zum Flughafen bringen lassen! Wow! Was für eine Chance! Sitzt meine Frisur?".
Nachwuchs im Königshaus
Potopia (haü) Lange ist es her, dass wir diese Schlagzeile verwenden konnten, doch nun gibt es wieder Neuigkeiten aus dem königlichen Hause derer von Pottystein: Es ist Nachwuchs gekommen!
Allerdings betrifft diese Schlagzeile weder das Königspaar, noch deren Kinder James und Ulrike von Pottystein und erst recht nicht die minderjährige Enkelin des Königs, Chiara von Pottystein.
Nein, der Nachwuchs ist tierischer Art: Die berühmten königlichen Jonglierpüdel haben Welpen geworfen. 5 junge, knuddelige Wesen halten nun den Hofstaat auf ihre ganz eigene Art auf Trab und hinterlassen eine ganz eigene Note bzw. Marke im königlichen Schloss und den umliegenden Arealen.

Einer der fünf mopsfidelen Püdelwelpen
Bei dem Versuch, Reaktionen auf die freudige Nachricht zu erlangen, geriet unser Team an den Gärtner Hannibal Redröm. Der kommentierte mit sehr knappen Worten: "Verdammte niedliche Dinger. Kacken den ganzen schönen Rasen voll. Gerade frisch gemäht. Hrmpf. Alles voller Püdelkacke."
Prinzessin Chiara hingegen war begeistert: "Die sind so ßüß! Und sie halten Oppa mächtig auf Trab, das freut auch Dr. Sack Jr."
Der König selbst war nicht zu sprechen. Er ließ durch seine Sekretärin, Silke Lingerschreib, ausrichten: "Hey Hansi, schön, dass du mich mal wieder besuchen kommst. Oh, du bist beruflich hier? Ah. Ja. Die Püdel. Natürlich. Sind süß, ja. König schläft wenig. War's das? Gut."
Wir wünschen der Königsfamilie viel Spaß mit dem Familienzuwachs und eine wunderbare Kennenlernzeit.
Erster Botschaftsauftrag für Richard Shaft

Richard Shaft hat endlich was zu tun
Potopia/Chōwa (gg) Der Außenlordmotor schlägt wieder zu. Nach diversen Vertragsabschlüssen, Besuchen und Kontakten ernannte er am heutigen Tage den ersten offiziellen Botschafter Pottylands in einem anderen Staat seit Langem.
Richard "Dick" Shaft, der sich verantwortlich für die Annäherung mit Chōwa no Teikoku zeigt, wurde in einer für Reis'sche Verhältnisse sehr unspektakulären Zeremonie offiziell zum dortigen Botschafter ernannt.
"Dies ist ein Zeichen des Dankes - und der Beweis dafür, dass Dick sich bewährt hat", sagte Sekretärin Jacqueline Auch zu diesem Schritt. "Dick hat uns alle schon an seinem ersten Tag sehr beeindruckt. Jetzt hat er gezeigt, dass er nicht nur seinen Spitznamen zurecht trägt, sondern auch Außenpolitik kann", sagte sie weiter - mit einem kleinen, verschmitzten Grinsen.
Der Außenminister und der Botschafter sind derzeit unterwegs und ersuchen um Akkreditierung. Entsprechend waren sie nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
Der König haut einen raus

Der König bei der Gesetzesverkündung
Schloss Pottystein, Potopia (agl) Große Gesetzesoffensive in Pottyland: Am heutigen Tage verkündete König Potty direkt einen ganzen Haufen von Gesetzen und Gesetzesänderung. Hier ein kleiner Überblick:
- Gesetz über die Gewährung finanzieller Hilfen durch den Staat: Hier wird das bedingungslose Grundeinkommen in Pottyland neben weiteren Sozialleistungen und dem Zuschuss für Unternehmensgründer geregelt. Es stellt sicher, dass kein Pottyhead unterversorgt ist. Ein entsprechendes Gesetz gab es bisher nicht.
- Gesetz zur Regelung der Flugtransportrechte: Es handelt sich um eine Gesetzesänderung. Nunmehr ist klar abgestuft, welche Rechte Flüge aus anderen Staaten haben, welche Rechte ihnen verliehen werden können und welche Rolle IOF-Mitgliedschaft und diplomatische Beziehungen spielen. Ein paar redaktionelle Änderungen (Einfügen von Überschriften zum Beispiel) wurden ebenfalls vorgenommen.
- Gesetz zum Importverbot von Waffen und praktizierenden Soldaten: Die Änderung trägt deutlich die Handschrift des Ministers für Kalauer und schlechte Witze. Die bereits vorher gültige Fassung ließ es durch eine Regelungslücke zu, dass Soldaten aus Ländern, mit denen bi- oder multilaterale Verträge vorlagen, durch die Visaerleichterungen oder -freiheiten gewährt wurden, importiert werden dürfen. Diese Lücke wurde nun - neben einigen redaktionellen Anpassung - geschlossen.
Bereits gestern verkündete der König zudem eine Änderung des Regierungsgesetzes. Die dort verankerten Definitionen der Ministerien wurden überprüft und teilweise geringfügig abgeändert. Zudem wurde das Unterhaus von dem demokratischen Organ der früher vorhandenen Unterminister zum demokratischen Organ der Bevölkerung. Letztlich gibt es keine Grenze für die Anzahl der besetzten Ministerien mehr, alle Ministerien sind gleichwertig. Eine Unterscheidung in Ministerien und Unterministerien findet nicht mehr statt.
Mit der Verkündung des aktualisierten Steuergesetzes Ende September des Jahres sowie der Anleitung zum Erben vom 20. August 2019 und der Ratifizierung des Vertrages über die internationalen Hoheitsgewässer kann man also wahrlich von einer Gesetzesoffensive für Pottyland im Jahre 2019 sprechen.
World Football Trophy knickt ein
Weltweit (gn) Nach der skandalösen Entscheidung, gemischtgeschlechtliche Mannschaften nicht zur WFT zuzulassen und den Protesten aus Pottyland, die mittlerweile auch ihre Unterstützer in der Turanischen Föderation gefunden haben, trat der Pressesprecher der World Football Trophy - Dionysius Buddenberg - sichtlich nervös an die Öffentlichkeit und verkündete mit wenig zusammenhängen, aber deutlichen Worten, dass mit sofortiger Wirkung auch gemischtgeschlechtliche Mannschaften zugelassen werden. Lediglich reine Damenmannschaften sind von der Teilnahme am Wettbewerb weiterhin ausgeschlossen.
Dies ist zwar nur ein kleiner Schritt, aber ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung im internationalen Fußball. Ob eines Tages auch reine Damenmannschaften gegen reine Herrenmannschaften oder gemischte Mannschaften antreten werden, bleibt abzuwarten - freuen wir uns zunächst über diese Entwicklung und die Möglichkeit der Teilnahme des diesjährigen pottyländischen Fußballmeisters, SC Deutschland, der seit gestern ebenfalls feststeht.
Pottyländischer Fußballmeister steht fest
Weltweit (gn) Spannender hätte ein letzter Spieltag nicht beginnen können: Die Potopia Gnorkmorks führten die Tabelle mit spektakulären 75 Punkten und einem Torverhältnis von 42:27 an, knapp vor dem SC Deutschland (73 Punkte, 42:28). Im direkten Duell spielten die Gnorkmorks und die Deutschländer jeweils 1:1 unentschieden. Das Rennen um die Meisterschaft schien gelaufen, als Potopia gegen die Kap Kickies in der 83. Minute mit 2:0 in Führung ging. Da spielte es es fast keine Rolle mehr, dass Deutschland in Schalusenbach beim Stand 5:1 einen klaren Sieg einfahren würde. Doch die Mannschaft aus Kap Cannabis Sativa gab noch einmal richtig Gas: Marie Wang verkürzte in der 86. Minute auf 1:2, was die Gnorkmorks sichtlich nervös machte - so nervös, dass sie durch ein absolut unnötiges Handspiel in der 89. Minute durch Pina Colada ihrem Gegner noch einen Elfmeter schenkten, den die mittlerweile 41-jährige Susanne Vollekanne zum - verdienten - Ausgleich versenkte.
Offensichtlich war es ein krasser Fehler, bei der komfortablen Führung einen Wechsel im Tor vorzunehmen und Virginia Marinia gegen Jochen "Knochen" Bockstedt zu ersetzen.
Die Potopia Gnorkmorks liegen damit bei 76 Punkten und einem Torverhältnis von 44:29, der SC Deutschland liegt ebenfalls bei 76 Punkten, ist aber aufgrund des besseren Torverhältnisses von 47:29 sehr knapp und verdient pottyländischer Fußballmeister der Saison 2018/2019 geworden. Wir gratulieren und hoffen auf eine erfolgreiche Teilnahme bei der World Football Trophy!
Vertrag mit Nordhanar unterzeichnet
Syffia, Vereinigtes Kaiserthum von Nordhanar (gg) Am heutigen Tage unterzeichnete Außenminister Lord Reis in Syffia den bei seinem letzten Besuch ausgehandelten Grundlagenvertrag und Vertrag über die Hilfe zum Wiederaufbau Nordhanars zusammen mit seinem nordhanarischen Amtskollegen Titus Gottwald.
Nordhanar hat sich bei der WM im Sommer diesen Jahres als gastfreundliches Land bewiesen. Dies nahm der Außenminister zum Anlass, sich ein eigenes Bild von der politischen Seite des Staats zu verschaffen und zu klären, ob und inwieweit eine internationale Zusammenarbeit erstrebenswert ist. Ein solches Großereignis komplikationslos zu veranstalten, nachdem der Staat zuvor durch bürgerkriegsähnliche Zustände fast komplett heruntergewirtschaftet hatte, zeuge von unheimlichen Willen und einem sehr starken Zusammenhalt in der Bevölkerung, meinte ein Sprecher des Außenministeriums nach dem ersten Besuch Reisens in Syffia.
Der Grundlagenvertrag hat eine unbeschränkte Gültigkeit und kann mit einer Laufzeit von 4 Wochen gekündigt werden, sofern nicht etwas anderes vereinbart wird.
Der Anteil über die Wirtschaftshilfe beim Wiederaufbau hat zunächst eine Laufzeit von 6 Monaten. Pottylands Hilfe besteht konkret darin, dass es ermöglicht wird, Zweigstellen pottyländischer Unternehmen in Nordhanar zu eröffnen. Die entsprechenden Unternehmen erhalten Subventionen aus Pottyland, um so die Kosten für Nordhanar senken zu können, solange die Wiederaufbauphase beginnt.
In Planung ist eine Zusammenarbeit mit der PottyCom (Kommunikationsinfrastruktur) sowie AUTO (Verkehr). Im Rahmen der Kommunikationsinfrastruktur könnte zudem eine Zusammenarbeit mit Bau-E-Sauf und MachWech aus Schalusenbach erforderlich sein.
Im Gegenzug verpflichtet sich das Kaiserthum, die pottyländischen Betriebe bei der Vergabe staatlicher Aufträge ebenfalls zu berücksichtigen. Zölle werden einstweilen nicht erhoben.
Der Vertrag wurde bereits kurz nach Unterzeichnung durch König Potty für das Königreich Pottyland ratifiziert - ein neuer Rekord, der in das pottyländische Rekordbuch eingetragen werden sollte.
Der Kaiser Nordhanars, der bei der Vertragsunterzeichnung anwesend war, ratifizierte diesen ebenfalls bereits für Nordhanar, so dass der Vertrag ab dem heutigen Tage Gültigkeit entfaltet.
Skandalöser Ausschluss Pottylands bei World Football Trophy
Weltweit (gn) Eine Bekanntmachung der World Football Trophy löst Entsetzen im ganzen Land aus: Es wird auch in diesem Jahr auf Vereinsebene die international beste Mannschaft gesucht. Jedoch gab die Leitung der World Football bekannt, dass es sich hierbei um einen reinen Wettbewerb der Herrenmannschaften handelt.
Pottyland führt seit jeher nur gemischtgeschlechtliche Teams, sowohl auf Vereins-, als auch auf Nationalmannschaftsebene. Die entsprechende Regelung bedeutet damit faktisch den Ausschluss der pottyländischen Mannschaften - und das, obwohl die Potopia Gnorkmorks und der SC Deutschland mit Rekordleistungen einen heißen Kampf um die Meisterschaft untereinander ausmachen und als Geheimfavoriten für den internationalen Wettbewerb gelten. Nicht zuletzt hatte auch die pottyländische Nationalmannschaft bei der diesjährigen WM in Nordhanar herausragende Leistungen gezeigt und einen hervorragenden vierten Platz erreicht.
Liegt hier eine gezielte Diskriminierung des pottyländischen Sports vor?
Außenminister Lord Reis, Trainer des SC Deutschland, sagte dazu:
"Natürlich ist das ein Skandal. Es ist schon bezeichnend, dass die Einladung zur World Football Trophy in allen Ländern vorliegt - nicht aber in Pottyland. Die Mitteilung, dass es eine reine Herrenmeisterschaft ist, erfolgte auch erst, als ich auf die spannende Endphase der pottyländischen Liga hingewiesen habe."
Valerie Fallera, Nationalspielerin (33, Nationalspielerin) ergänze aufgebracht: "Ich spiele zwar derzeit in keiner pottyländischen Mannschaft, aber das ist einfach eine Sauerei!".
Magdalena Rosinitzki (35, Nationalspielerin und Spielerin beim SC Deutschland): "Es ist doch nicht zu fassen. Haben die alten Herren der WF etwa Angst vor uns?"
Aus meiner Sicht steht fest, dass eine "World Football Trophy", bei der einzelne Staaten explizit ausgeschlossen werden, diesen Namen nicht tragen sollte. Umso erstaunlicher ist es, dass das Königreich in der ewigen Tabelle überhaupt aufgeführt ist. Aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung, dass diese unsägliche Trennung nach Geschlechtern international irgendwann aufgehoben wird?