KÖNIGREICH POTTYLAND

AUßENMINISTERIUM

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Corps Diplomatique

Generaldiplomat: Lord Ben Dover

Ben Dover als Sammelbild

Lord Bender B. Dover, geboren am 16. Juni 1977 in Potopia, ist vormaliger Außenminister und somit sowohl Nachfolger, als auch Vorgänger Lord Reis'. Aufgrund seiner Aura aus Marmelade wird er häufig mit Cookie MacWednesday verwechselt.

Mit der Wiederernennung Reis' zum Außenminister wurde Cookie Ben durch König Potty zum Generaldiplomaten (Volksnahe Bezeichnung: "Jetti-Laggi") befördert. In dieser Funktion hat er international die gleichen Befugnisse wie der Außenminister, allerdings ein marginal geringeres Spesenkonto zur Verfügung. Zudem sitzt in seinem Vorzimmer Petra Auch - die ältere Schwester von Jacqueline Auch, der Vorzimmerdame des Ministers. Sie ist lediglich in Teilzeit beschäftigt und arbeitet nebenbei als Bügelhilfe in einem Seniorenwohnheim.

Als ehemaliger Außenminister ist Lord Dover jedoch befugt, den Titel "Lord" zu tragen und ein eigens für ihn angefertigtes Außenministersakko ™ zu tragen.

Botschafter (volksnah: "Shaft!" für männliche Botschafter, "Diplo-Matte" für weibliche)

Generalbotschafter: Robert "Bob" Shaft

Bob Shaft als Sammelbild

Am 31. Dezember 1979 erblickte Robert "Bob" Shaft aus Rödremien das Licht der Welt. Zwar waren seine Eltern - für rödremische Verhältnisse - nicht nur sauber, sondern rein; sie boten ihrem Erstgeborenen auch noch eine liebevolle Kindheit. Denoch wusste er schon früh, dass er aus Rödremien so schnell wie möglich raus musste. So entschied sich Bob im Alter von 10 Jahren, von zuhause wegzulafen. Seinen Eltern fiel dies erst 2 Jahre später auf; sie konnten seine Entscheidung aber nachvollziehen. Auch heute pflegt Bob noch ein gutes Verhältnis zu seiner Familie.

Er studierte zunächst Telefondesinfektionskunde auf Lehramt, wechselte aber nach einem halben Semester in das Fach "International Studies" und konnte sich nach 15 Semestern sogar seinen "gerade noch ausreichenden" Abschluss erschlafen. Dies qualifizerte ihn für ein unbezahltes Praktikum im Außenministerium. Aufgrund eines Computerfehlers wurde er jedoch als "Botschafter" eingestellt und entsprechend bezahlt. Als Lord Reis davon erfuhr, hat er ihn prompt des Außenministeriums verwiesen. Schließlich sollte ein Botschafter sich entsprechend seines Berufsbilds im Ausland aufhalten.

So war Bob der Botschafter Pottylands in den Vereinigen Staaten von Astor, bis er aufgrund eines peinlichen Vorfalls das Land fluchtartig verließ.

Seitdem ist Bob Shaft Generalbotschafter und wartet auf seinen nächsten Auslandseinsatz.

Generalbotschafterin: Diana "Di" Ploughmath

Di Ploughmath als Sammelbild

Die Diplom-Diplomatin Di Ploughmath, geboren am 1. September 1984 in Potopia, hat während ihrer Schulzeit an einem Schüleraustausch in Bananaworld teilgenommen. Dies weckte ihr Interesse an ausländischen Kulturen, Menschen und Betten. Daher arbeitete sie während ihres Studiums der "Diplomatie" als Matratzentesterin für diverse Hotelketten.

Nach ihrem Abschluss wurde sie vom Außenministerium prompt eingestellt und direkt nach Nöresund geschickt, um die dortige Botschaft zu leiten.

Nach der Schließung der Botschaft entschied sie sich für ein längeres Sabbatjahr, um auf einer Weltreise auf Tuchfühlung mit fremden Ländern und deren Einwohnern zu gehen.

Dianas besondere Stärke liegt in ihrer Vorliebe für Zahlen, Fakten und Statistiken. Vor ihrem Sabbatjahr wurde sie häufig in der ministeriumseigenen Bibliothek oder anderen Bibliotheken gesehen, wo sie Sachen recherchierte.

Generalbotschafter: Richard "Dick" Shaft

Bei Richard Shaft is alles OK

Richard Shaft wurde als jüngerer Bruder von Robert "Bob" Shaft am 25. August 1989 in Rödremien geboren. Nachdem er während seiner Schulzeit einen Nebenjob als Telefondesinfizierer aufnahm, begann er, fremde Sitten und Kulturen zu studieren.

Als großer Computergeek kam dafür natürlich nur ein Online-Studium in Betracht, das er mit einem Abschluss beendete, mit dem er nichts weiter anfangen kann.

Seit Mitte September 2019 arbeitet er im Dienste des pottyländischen Außenministeriums. Gerüchten zufolge soll ihm "Vitamin B" dabei geholfen haben, diesen Job zu bekommen. Bei der Pressekonferenz zu seiner Ernennung konnte er durch kurze, prägnante und bindende Aussagen den Eindruck erwecken, er habe von Politik keine Ahnung.

Er konnte sich bei seinem ersten größeren Einsatz in Chōwa no Teikoku bewähren und ist seit November 2019 dortiger Botschafter des Königreichs.

Dick ist ein großer Fan von Wasserrutschen, Flugreisen und Kinofilmen, aber auch ein Betamax-Liebhaber.

Botschafterin: Aurélie Maxime Béatrice Assar d'Or

A.M.B. Assar d'Or freut sich

Aurélie Maxime Béatrice Assar d'Or ist am 14.09.1992 in Boulangesanne (in der Nähe der Barbaraque Bay) geboren und wuchs in Gurkburg auf. Dort lernte sie, Whisky von Whiskey zu unterscheiden und sich selbst gut zu verkaufen.

Ihr Motto lautet: "Kannst du sie nicht überzeugen, dann verwirre sie". Sie beherrscht die Kunst, völlige Ahnungslosigkeit vorzuspiegeln, um anschließend ihr geballtes Fachwissen ihrem Gesprächspartner um die Ohren zu werfen.

Sie stellte sich erst am 13.11.2019 beim Außenminister vor, der von ihrem Vorstellungsgespräch unheimlich angetan war. Nur wenige Tage später wurde sie zur Botschafterin in der Turanischen Föderation ernannt. Diesen Posten übt sie seitdem aus.

Aurélie liebt Yoga, Radfahren, Schwimmen und Sonnenuntergänge.

Das Team des Außenministeriums

Vorzimmer des Ministers: Jacqueline Auch

Jacqueline Auch als Sammelbild

Jacqueline, geboren am 06.04.1987, ist es als jüngste von fünf Töchtern gewohnt, auf sich aufmerksam zu machen. Dieses Talent wusste sie Anfang 2002 auch im Rahmen einer öffentlichen Feier im Außenministerium zu nutzen. Dem damaligen Außenminister Lord Reis gefiel die Art, mit der sie sich aufdringliche Schnittchen- und Flyerverteiler vom Leib hielt.

Mit ihrer Fähigkeit, Leute abzuwimmeln, war sie für das Vorzimmer des Ministeriums geradezu prädestiniert - ein Job, den die junge, ledige Frau aus Karlstadt seitdem voller Hingabe ausübt.

Gerüchte besagen, dass zwischen ihr und Lord Reis eine "ganz besondere Chemie" herrsche. Andere Gerüchte besagen, dass sie die einzige Frau außer der pottyländischen Nationaltorhüterin Virginia Marinia sei, die er noch nicht anfassen durfte. Die Wahrheit - oder Lord Reis - liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen.

Vorzimmer des Generaldiplomaten: Petra Auch

Petra Auch als Sammelbild

Petra, geboren am 29.02.1977, ist zwar rein rechnerisch die älteste der Auch-Schwestern, tatsächlich jedoch diejenige, die am frühesten geboren wurde.

Sie ist alleinerziehend und arbeitet - nachdem sie 3 Jahre lang bezahlte Elternzeit genossen hat - als Teilzeitkraft lediglich 15 Stunden pro Woche. Ihre Tochter Cindy wird währenddessen im ministeriumseigenen Kindergarten betreut.

Sie ist - wenn sie im Hause ist - die Ansprechpartnerin für Fragen an den Generaldiplomaten, Fragen zum Kantinenessen und Fragen zu Nagellack.

Am Telefon zeichnet sie sich durch ihre liebenswert-reizbare Art auf. Nehmen Sie es nicht persönlich, wenn sie plötzlich mitten im Gespräch auflegen sollte.

Recherchen und Archiv: Lucy Auch

Lucy Auch als Sammelbild

Lucy, geboren am 12.10.1984, ist die mittlere der fünf Auch-Schwestern.

Sie kam auf Empfehlung ihrer jüngsten Schwester Jacqueline zu einem "ganz besonderen" Vorstellungsgespräch, bei dem sie den Minister voll und ganz von ihren Qualitäten und Eignungen überzeugen konnte.

Einem alten Brauch zufolge verbringen neue Mitarbeiter ihren ersten Tag im Ministerium nackt. Das war der ehrgeizigen Lucy nicht genug, so dass sie ihre komplette erste Woche nackt arbeitete. Sie war sehr ambitioniert, den Rekord der früheren Bibliothekarin Bianca Olivia Thek zu brechen (23 Tage), musste jedoch aufgrund eines Schnupfens davon absehen. Noch heute schwärmt Lord Reis von ihrer "legendären Einführungswoche".

Nunmehr kümmert sich Lucy um Recherchen über andere Staaten und die Archivierung amtlicher Dokumente. Sie ist damit die "zweite rechte Hand des Ministers" neben ihrer Schwester Jacqueline. Für ihre starke Arbeitsmoral bekannt, schickt sie ihrem Chef regelmäßig Neuigkeiten über Abstimmungen und Ereignisse in anderen Staaten sowie diverse, nicht näher definierte Bilder.

Bei der letzten ministerialen Rutschpartie gewann sie in den Kategorien "Ästhetik", "Geschwindigkeit" und "Arschbombe".